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Radioaktivität im Boden (Cäsium-134 und Cäsium-137) 1991

Karten

01.09.01 Cs-137 vor dem Reaktorunfall in Tschernobyl

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Bild: Umweltatlas Berlin

Die Karte zeigt die berechnete räumliche Verteilung des Cäsium-137 im Oberboden vor dem Reaktorunfall in Tschernobyl. Der Mittelwert aller berechneten Einzelwerte liegt bei etwa 1.300 Bq/m². Weitere Informationen

01.09.02 Deposition von Cs-134 und Cs-137 infolge des Reaktorunfalles in Tschernobyl

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Bild: Umweltatlas Berlin

Die Karte zeigt die Deposition von Cäsium-134 und Cäsium-137 infolge des Reaktorunfalls in Tschernobyl. Je nach Niederschlagsmenge kam es dabei zu sehr unterschiedlichen Depositionsraten. So reicht die zusätzliche Deposition des relevanteren Cäsium-137 an den einzelnen Untersuchungspunkten von 860 bis etwa 5.600 Bq/m²; der Neueintrag des Cäsium-134 schwankt zwischen 430 und 2.600 Bq/m². Weitere Informationen

01.09.03 Cs-134 und Cs-137 am 01. Mai 1987

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Bild: Umweltatlas Berlin

Die Gesamtbelastung (Altbestand und Neueintrag), berechnet für den 1. Mai 1987, zeigt für Cäsium-134 aufgrund seiner Zerfallsrate nur noch eine Aktivität von 75 % der Ausgangsbelastung. Weitere Informationen

01.09.04 Cs-134 und Cs-137 am 01. Mai 1991

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Bild: Umweltatlas Berlin

Die Fortschreitung des radioaktiven Zerfalls der betrachteten Isotope gibt die Berechnung auf den Zeitpunkt 1. Mai 1991 wieder. Für Cäsium-134 beträgt die Flächenaktivität nur noch knapp 20 % der Ausgangsbelastung, während die Cäsium-137-Konzentration im Vergleich zum Neueintrag nur um etwa 7,5 % abgenommen hat. Weitere Informationen