Unfallkrankenhaus: Zehn Not-OPs nach Pyrotechnikverletzungen

Unfallkrankenhaus: Zehn Not-OPs nach Pyrotechnikverletzungen

Handchirurgen des Unfallkrankenhauses Berlin haben während des Jahreswechsels zehn von Sprengkörpern verletzte Menschen notoperiert. Bei zwei Patienten hätten Teile der Hände amputiert werden müssen, sagte eine Sprecherin der Klinik am Freitagmorgen. Bei den anderen Fällen handele es sich unter anderem um Brandverletzungen, Fleischwunden oder Knochenbrüche an der Hand. Insgesamt sei die Silvesternacht im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich ruhiger verlaufen, was Sprengkörperverletzungen angehe, sagte die Sprecherin. «Es war keine typische Silvesternacht.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 1. Januar 2021 14:11 Uhr

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