VBB-Chefin will ÖPNV-Kunden mit neuen Angeboten halten

VBB-Chefin will ÖPNV-Kunden mit neuen Angeboten halten

Für die Kunden im Öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadtregion braucht es in und nach der Corona-Krise aus Sicht der Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg neue Angebote.

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Aufgrund der Corona-Krise ist die Nachfrage im ÖPNV auch in der Hauptstadtregion massiv eingebrochen. Rund 30 000 Abos seien allein bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bislang gekündigt worden, sagte Henckel. Derzeit verhandeln die Verkehrsunternehmen in Deutschland mit Bund und Ländern über weitere Zuschüsse.

Henckel wünscht sich Mitfinanzierung der BVG durch Parkgebühren

Der ÖPNV finanziert sich je zur Hälfte aus den Fahrgasteinnahmen sowie aus staatlichen Mitteln. Henckel sprach sich angesichts der finanziellen Probleme für eine dritte Finanzierungssäule aus. «Wenn man die Parkgebühren dafür verwenden könnte, um die Verkehrsmittel des Umweltverbunds mitzufinanzieren, kämen wir einen guten Schritt weiter», sagte sie.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 22. Februar 2021 10:14 Uhr

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