ADAC stellt Untersuchung zu Park&Ride-Angeboten vor

ADAC stellt Untersuchung zu Park&Ride-Angeboten vor

Rund 150 000 Pendler aus Brandenburg fuhren vor Beginn der Corona-Pandemie wochentags mit dem Auto zur Arbeit nach Berlin - nach Angaben des ADAC.

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Ausreichend Park&Ride-Plätze im Speckgürtel rund um die Hauptstadt seien daher wichtig. Ob die vorhandenen Parkplätze in der Nähe der Bahnhöfe ausreichten, hat der Verkehrsclub untersucht. Dazu seien auch Pendler befragt worden; vor der Pandemie. Die Ergebnisse werden heute (11.00 Uhr) in einer Online-Pressekonferenz vorgestellt.

Park&Ride könnte Innenstädte entscheidend entlasten

Mit Blick auf die Verkehrswende, die permanente Staugefahr und den Klimaschutz sei Park&Ride «ein mehr als probates Mittel, diese Pendlerströme besser in den Griff zu bekommen», teilte der ADAC mit. Durch eine ausreichende Anzahl könnten die Innenstädte entlastet werden. Sowohl quantitativ als auch qualitativ sehe der ADAC «einen hohen Optimierungsbedarf». Dieser werde als sehr dringlich eingestuft, da Berlin auch mit Blick auf große Baumaßnahmen in den kommenden Jahren auf einen Verkehrskollaps zulaufe.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 18. Februar 2021 08:18 Uhr

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