Mehr Radwege und Tempo 30 für Autos in Coronakrise

Mehr Radwege und Tempo 30 für Autos in Coronakrise

Obwohl die Menschen zu Hause bleiben sollen und die Berliner Straßen derzeit relativ leer sind, fordern Fahrrad- und Fußgängerverbände mehr Radwege und eine Beschränkung des Autoverkehrs für die Zeit der Coronakrise. Jetzt müssten schnell für den Übergang neue Fahrradwege und mehr Platz für Fußgänger geschaffen werden, nötig sei außerdem Tempo 30 für Autos auf Hauptstraßen, verlangten der Fahrradlobbyverband ADFC, der Umweltverein BUND sowie weitere Verbände am Dienstag in einem offenen Brief an den Senat und die Bezirke. Zur Begründung hieß es, nur so könnten Radfahrer und Fußgänger die Abstandsregeln einhalten und möglichst ansteckungsfrei ihre Wege zurücklegen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 7. April 2020 15:13 Uhr

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