Test für O-Busse in Berlin

Test für O-Busse in Berlin

Auf der Heerstraße und dem Brunsbütteler Damm in Spandau sollen schon bald Oberleitungsbusse getestet werden.

BVG-Logo

© dpa

Das Logo der Stadt Berlin und der Schriftzug der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

Das sieht zumindest eine Machbarkeitsstudie der Senatsverkehrsverwaltung vor, von der die «Berliner Morgenpost» berichtet. Im dabei untersuchten Spandauer Nahverkehrsnetz böten sich demnach die Linien M32, M49, X49 und X34 besonders an, wie eine Sprecherin der Senatsverwaltung der Zeitung sagte. «Beide Achsen wurden als erste Strecken gewählt, weil sie stark nachgefragte Buskorridore sind», hieß es. Die Oberleitungen würden er erlauben, besonders viele Busse auf den elektrischen Betrieb umzustellen. Die Technik solle nun «zeitnah in Berlin eingesetzt werden».
O-Busse haben gegenüber Straßenbahnen den Vorteil, dass sie keine Schienen brauchen. Der Vorteil zu batteriegetriebenen Bussen besteht darin, das sie keine extra Ladezeit benötigen. Dafür brauchen sie die stromführenden Oberleitungen. Die O-Bus-Technologie ist nicht neu, aber nicht sehr verbreitet. In Brandenburg verkehren in Eberswalde O-Busse.
Stau auf der Stadtautobahn
© dpa

Verkehr

Mobil in der Stadt: Routenplaner, Staumeldungen und alle Informationen zur aktuellen Verkehrslage in Berlin. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 11. Januar 2020 17:45 Uhr

Weitere Meldungen