Bisher mehr als 2150 Anträge für E-Fahrzeuge bei Betrieben

Bisher mehr als 2150 Anträge für E-Fahrzeuge bei Betrieben

Für das Förderprogramm für Elektrofahrzeuge in kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin hat es bisher 2151 Anträge gegeben. Programmstart war im Juli 2018. Das Ziel ist, Firmen aus der gewerblichen Wirtschaft Anreize zu bieten, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen. «Die Resonanz auf unser Förderprogramm Wirtschaftsnahe Elektromobilität ist ungebrochen groß, das belegen die aktuellen Antragszahlen», zog Wirtschaftssenatorin Ramona Pop am Dienstag eine Zwischenbilanz.

Ramona Pop

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Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen), Wirtschaftssenatorin von Berlin.

So sind nach den Daten der Wirtschafts-Senatsverwaltung bisher Anträge für 2612 Fahrzeuge eingegangen. Die Zahl der Anträge selbst lag mit 1857 etwas niedriger - es können auch mehrere Fahrzeuge beantragt werden. Außerdem gab es Anträge für 444 Ladepunkte. Die Zahl der bereits geförderten Fahrzeuge, bei denen die Senatsverwaltung davon ausgeht, dass sie auf Berlins Straßen unterwegs sind, liegt bei 671, die der bereits errichteten Ladepunkte bei 81.
«Ich freue mich, dass die Berliner Unternehmen mit dem Umstieg auf Elektromobilität einen weiteren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Lebensqualität in unserer Stadt leisten», erklärte Wirtschaftssenatorin Pop.
Bei den bereits bearbeiteten Anträgen liegen Antragsteller aus dem Bereich freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen wie Rechtsberatung, Ingenieurbüros, Kanzleien oder Marketingagenturen mit 276 vorn. Auf Handwerk/Verarbeitendes Gewerbe entfallen 166 Anträge, auf den Bereich Information und Kommunikation wie Buchverlage, Kinos, Rundfunk, und Softwareentwicklung 113 und auf Einzel- und Großhandel 106.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 5. November 2019 15:45 Uhr

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