Weniger Tote und Verletzte bei Verkehrsunfällen in Berlin

Weniger Tote und Verletzte bei Verkehrsunfällen in Berlin

Im Berliner Straßenverkehr sind in diesem Jahr bislang weniger Menschen ums Leben gekommen und verletzt worden als im Jahr zuvor.

Unfall Warndreieck

© dpa

Ein Warndreieck mit dem Schriftzug «Unfall».

22 Tote und 11 660 Verletzte gab es in den ersten acht Monaten bei Verkehrsunfällen in der Hauptstadt, wie das Statistische Landesamt am 24. Oktober 2019 mitteilte. 2018 waren es demnach im gleichen Zeitraum 28 Tote (-21,4 Prozent) und rund 12 100 Verletzte (-3,7 Prozent). Die Anzahl der Unfälle stieg hingegen um 0,9 Prozent von rund 94 600 auf 94 460.
Am Donnerstag erlag ein 77-Jähriger den schweren Verletzungen, die er sich bei einem Zusammenstoß mit einem Motorroller zugezogen hatte. In der Woche zuvor war der Senior im Ortsteil Schmargendorf auf die Straße getreten, um diese zu überqueren, wie die Polizei mitteilte. Trotz einer Gefahrenbremsung habe der 34 Jahre alte Rollerfahrer den Zusammenprall nicht mehr verhindern können. Auf der nassen Fahrbahn der Berkaer Straße rutschte der Roller gegen den 77-Jährigen. Der Senior stürzte und zog sich Verletzungen an Kopf und Armen zu.
Ein Warndreieck mit Schriftzug "Unfall"
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 25. Oktober 2019 08:15 Uhr

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