Selbstfahrender Bus in Tegel befördert 3000 Fahrgäste

Selbstfahrender Bus in Tegel befördert 3000 Fahrgäste

Knapp einen Monat nach dem Start hat der neue selbstfahrende Bus in Berlin-Tegel rund 3000 Fahrgäste befördert.

Selbstfahrender Bus in Berlin-Tegel

© dpa

Der erste hochautomatisierte Kleinbus im öffentlichen Straßenverkehr Berlins.

Die Verantwortlichen seien bislang zufrieden mit dem Testbetrieb, sagte ein Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Der Elektrobus mit sechs Plätzen verbindet seit Mitte August 2019 die Endhaltestelle der U-Bahn-Linie 6 mit der Uferpromenade des Tegeler Sees. Fahrgäste der Linie «See-Meile» brauchen keinen Fahrschein.

Bald auch für Rollstuhlfahrer nutzbar

Es ist nicht der erste selbstfahrende Bus in Berlin, aber der erste, der auf einer normalen Stadtstraße fährt. Er locke deshalb auch mehr Fahrgäste als etwa die Fahrzeuge auf Klinikgeländen der Charité, hieß es bei der BVG. Der Test in Tegel laufe planmäßig noch vier Monate weiter. Damit Fahrgäste im Rollstuhl mitgenommen werden dürfen, werde in Kürze noch ein zusätzlicher Sicherheitsgurt eingebaut.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 16. September 2019 10:20 Uhr

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