Verkehrsverwaltung: «Begegnungszone» in Schöneberg gelungen

Verkehrsverwaltung: «Begegnungszone» in Schöneberg gelungen

Trotz Kritik von Gewerbetreibenden und Anwohnern hält die Berliner Senatsverkehrsverwaltung an der Entwicklung von «Begegnungszonen» fest. Das 2015 gestartete Pilotprojekt in der Maaßenstraße in Schöneberg sei insgesamt gelungen, erklärte Verkehrsstaatssekretär Stefan Tidow auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Abgeordneten Sibylle Meister. Daher starte im Herbst in der Bergmannstraße in Kreuzberg als zweitem Projekt ein 18-monatiger Probelauf. «Begegnungszonen» sind Straßen, in denen durch Umbauten der Autoverkehr reduziert und mehr Platz und mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer geschaffen werden sollen. Die FDP sieht den Versuch in der Maaßenstraße als gescheitert an und fordert, auf weitere «Begegnungszonen» zu verzichten.

Ein Schild trägt Aufschrift Berliner Begegnungszone

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Radfahrer radeln am Hinweisschild "Berliner Begegnungszone" vorbei. Foto: Jens Büttner/Archiv

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 11. August 2018 09:30 Uhr

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