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Welches Clavier spielte Beethoven?

Vortrag, Führung und Musikbeispiele mit Conny Sibylla Restle

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  • Beethoven-Lounge im Musikinstrumenten-Museum – Beethoven-Lounge im Musikinstrumenten-Museum
    (c) SIMPK / Anne-Katrin Breitenborn

    Beethoven-Lounge im Musikinstrumenten-Museum – Beethoven-Lounge im Musikinstrumenten-Museum

  • Hammerflügel aus der Werkstatt von John Broadwood, London 1816 – Hammerflügel aus der Werkstatt von John Broadwood, London 1816
    (c) Jürgen Liepe

    Hammerflügel aus der Werkstatt von John Broadwood, London 1816 – Hammerflügel aus der Werkstatt von John Broadwood, London 1816

Kaum ein anderer Pianist oder Komponist hatte einen derart großen Einfluss auf die Entwicklung des Hammerclaviers wie Ludwig van Beethoven. Während seiner aktiven Zeit als Klavier virtuose und auch danach pflegte Beethoven Kontakte zu den wichtigsten Klavierbauern Europas: zu Sébastien Érard in Paris, zu Thomas Broadwood in London sowie zu Andreas Streicher und Conrad Graf in Wien. Beethoven nutzte die beiden konkurrierenden Mechaniksysteme – die Prellmechanik und die Stoßmechanik – gleichermaßen und kannte die Stärken und Schwächen des jeweiligen Systems.
Gibt es Geheimnisse, auf die Beethoven bei seinen eigenen Clavieren besonders geachtet hat? Anhand der spielbaren Hammerfügel aus der Sammlung des Musikinstrumenten-Museums Berlin wird die Entwicklung im Klavierbau von ca.1780 bis 1830 dargestellt und mit Tonbeispielen angereichert.

Preisinformationen: Die Veranstaltung findet vorbehaltlich der gültigen Regelungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie statt. Bitte informieren Sie sich kurz vor dem Termin auf unserer Homepage über etwaige Änderungen. Vielen Dank!

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