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She Stands in the Middle of the Battlefield

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She Stands in the Middle of the Battlefield

Magda Szpecht

“One can speak beautifully, sitting in a warm theater hall and create a melodramatic episode that touches on important issues and leads to profound reflections on the universe but if you live out your values in practice, sooner or later you’ll probably become a volunteer – or maybe even a soldier.” (Zitat aus “She Stands in the Middle of the Battlefield”)Warum entscheidet sich eine ukrainische Theatermacherin, Soldatin zu werden? “She Stands in the Middle of the Battlefield” erzählt von Freundschaft, Idealismus, Engagement und den Herausforderungen, denen Frauen im Militär begegnen.Die polnische Regisseurin Magda Szpecht begleitet ebendiese ukrainische Frau, die aus dem Exil zurückkehrt, den militärischen Eid ablegt und als Soldatin an der Front dient. Auf Grundlage von Briefen, Sprachnachrichten, Gruppenchats, Videos und Recherchematerial entsteht ein vielschichtiges Porträt des Alltags einer Soldatin im Krieg.Im Zentrum der Solo-Performance steht der Krieg aus weiblicher Perspektive: der alltägliche Kampf um Gleichberechtigung, die Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen und die Realität einer wachsenden Präsenz von Frauen in der ukrainischen Armee. Ohne Heroisierung zeigt die Arbeit die konkrete, persönliche Erfahrung des Krieges – mit ihren Widersprüchen und Ambivalenzen – und stellt die Frage, was es bedeutet, die eigenen Werte nicht nur zu vertreten, sondern sie unter extremen Bedingungen zu verteidigen.Mit “She Stands in the Middle of the Battlefield” setzt Magda Szpecht ihre seit 2022 andauernde künstlerische Auseinandersetzung mit dem Krieg gegen die Ukraine fort. Nach der performativen Lecture “Cyber Elf” (2022), die sich mit russischer Desinformation und digitalem Aktivismus dagegen beschäftigte, und der Performance “Spy Girls” (2024), die Methoden der Online-Recherche auf Dating Apps nutzte, um Information von russischen Soldaten zu gewinnen, bewegt sich auch dieses Projekt an der Schnittstelle von Theater, Journalismus und investigativer Praxis.Im Anschluss an die Vorstellung am 24.2. findet das Gespräch “Ukrainian Women on the Battlefield: Equality in Times of War?” über Frauen und Krieg in der Ukraine statt – mit der Regisseurin Magda Szpecht und der ukrainischen Essayistin und Übersetzerin Kateryna Mishchenko, moderiert von der Journalistin Sabine Adler (Deutschlandfunk).

80 Min.

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Termin:
Dienstag, 24. Februar 2026, 19:30 Uhr
Ort:
Berliner Ensemble - Großes Haus
Adresse:
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Preis:
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Anfang 2020 zog die deutsch-palästinensische Journalistin Alena Jabarine für drei Jahre nach Ramallah und begab sich auf ihre Suche nach "Palästina". Was bleibt von den sorglosen Erinnerungen ihrer Kindheit, den Sommernächten in Umm Al-Fahem, Haifa und... mehrzu: Der letzte Himmel

Termin:
Dienstag, 24. Februar 2026, 20:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Berliner Ensemble - Neues Haus
Adresse:
Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
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