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Shall I Build A Dam?

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Shall I Build a Dam?

  • Kai Kobayashi – privat

    Kai Kobayashi – privat

  • Simone Aughterlony – Agentur

    Simone Aughterlony – Agentur

Die Komponistin Kai Kobayashi, die sich seit Jahren intensiv mit Musiktheater befasst, und die Choreografin und Performerin Simone Aughterlony arbeiten hier zum ersten Mal miteinander. Ihr szenisches Projekt beschreibt einen Weg innerer Entwicklung und Transformation, der als räumlicher Prozess sicht- und hörbar wird ... Mit Noa Frenkel, Ensemble KNM Berlin
Ohne Wasser wäre kein Leben möglich, es ist die Voraussetzung dafür, dass unser Körper entsteht, gedeiht, wächst und überlebt. Und zugleich ist Wasser in ständigem Fluss, steht für Austausch und Verwandlung – in den verschiedenen Aggregatzuständen und immer wieder andere Gestalt annehmend, unterschiedliche Körper durchströmend und miteinander verbindend. Wasser steht für Intimität und Nähe und hat zugleich die kosmologische Dimension jenes Elements, das alles Leben auf dieser Erde in Beziehung zueinander setzt.

Hieran anknüpfend fragt SHALL I BUILD A DAM? aus einer posthumanen feministischen Perspektive nach Wegen, Körper, Klänge, Texte und Bewegungen in Bezug zu setzen um damit zu einer Form von Zusammenspiel und Gemeinschaft zu kommen, die Möglichkeiten jenseits einer anthropozentrischen Perspektive mit ihren traditionellen Subjekt-Objekt-Relationen erkundet. Die Dinge werden im Fluss sein, sich gegenseitig beeinflussen, sich ineinander aufnehmen und sich aufeinander beziehen. Es geht um Schuld und Komplizenschaft, Diebstahl und Geschenk, Poesie und Politik, Viskosität, Erstarren, Verdampfen und Verfließen.

In SHALL I BUILD A DAM? arbeitet die Komponistin Kai Kobayashi, die sich seit Jahren intensiv mit Musiktheater befasst, zum ersten Mal mit Choreograf*in und Performer*in Simone Aughterlony und Lichtdesigner und Bühnenbilder Joseph Wegmann zusammen. Und zugleich setzt die Deutsche Oper Berlin mit diesem Projekt die erfolgreiche Kooperation mit der Münchener Biennale fort, mit der gemeinsam dieses Stück entsteht als ein Projekt, in dem Entwicklungen und Transformationen als räumlicher Prozess sicht- und hörbar werden, gemäß des Festivalmottos der Biennale „On the way“.

ca. 90 Minuten / Keine Pause

Künstler/Beteiligte: Kai Kobayashi (Komposition), Simone Aughterlony (Regie, Choreographie, Bühne, Kostüm), Joseph Wegmann (Bühne, Kostüm, Licht), Sebastian Hanusa (Dramaturgie), Noa Frenkel (Mit), Chiara Annabelle Feldmann (Mit), Ensemble KNM Berlin (Mit dem), Thomas Bruns (Künstlerische Leitung KNM), Kirstin Maria Pientka (Viola), Theo Nabicht (Kontrabassklarinette), Justine Eckhaut (Klavier), Christine Paté (Akkordeon), Matthias Jann (Posaune)

Laufzeit: Fr, 21.06.2024 bis Sa, 29.06.2024

Eine Koproduktion der Münchener Biennale und der Deutschen Oper Berlin. Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale

Alternative Veranstaltungen

Bär. Ein Zeitzeuge erzählt

Wenn ein Teddy über 100 Jahre alt ist, dann haben seine Augen schon sehr viel gesehen. Dann sind seine Arme vom vielen Trösten mit Flicken übersät. Ein solcher Teddy ist »Bärchen«. Er war in sehr schönen und in sehr schlimmen Momenten dabei, zum Beispiel,... mehrzu: Bär. Ein Zeitzeuge erzählt

Termin:
Samstag, 29. Juni 2024, 18:00 Uhr
Ort:
Schaubude Berlin
Adresse:
Greifswalder Straße 81-84, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Preis:
ab 15,00 €

Der Raub der Sabinerinnen von Paul u. Franz von Schönthan

Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert zeigt das Theater Poetenpack seine Schauspielinszenierungen in Potsdam, Magdeburg und auf zahlreichen Gastspielreisen quer durch Deutschland und in den angrenzenden deutschsprachigen Ländern. Das Jubiläum gibt Anlass,... mehrzu: Der Raub der Sabinerinnen von Paul u. Franz von Schönthan

Nächster Termin:
Theatersommer Sanssouc
Termin:
Samstag, 29. Juni 2024, 19:30 Uhr (9 weitere Termine)
Ort:
Heckentheater am Neuen Palais Park Sanssouci
Adresse:
Am Neuen Palais, 14469 Potsdam
Preis:
ab 24,00 €

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