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Needles and Opium

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1949 kehrt der Dichter Jean Cocteau nach einer Filmvorführung von »Der Doppeladler« von New York nach Paris zurück. Während des Fluges beginnt er seinen »Brief an die Amerikaner« zu schreiben und blickt auf eine Stadt zurück, die ihn gleichermaßen angezogen und erschöpft hat. Zur gleichen Zeit betritt Miles Davis zum ersten Mal europäischen Boden. Er bringt den Bebop nach Paris. Die Jazzclubs sind überfüllt, die Nächte wollen nie enden, doch was wie Aufbruch klingt, trägt bereits den Schatten einer erschöpften Zukunft in sich. Vierzig Jahre später sitzt ein Mann aus Québec im Pariser Hotel La Louisiane allein in seinem Zimmer. Er versucht, eine verlorene Liebe zu vergessen. Seine seelischen Qualen spiegeln Cocteaus Abhängigkeit vom Opium und Davis’ vom Heroin wider. Die Zeichnungen des »Prinzen der Dichter« und die Blue Notes des Jazzmusikers begleiten seinen Sprung ins Nichts. Mit »Needles and Opium« von Robert Lepage ist beim FIND 2026 ein moderner Klassiker in neuer Version mehrere Jahrzehnte nach seiner ersten Aufführung zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum zu sehen. Lepage erkundet in seiner ursprünglich 1991 entstandenen und seither weltweit gefeierten hypnotischen Inszenierung mit virtuos eingesetzter Videotechnik, Musik, Schauspiel und Akrobatik das Zusammenspiel aus Kunst, Sucht, Rausch und unerfüllter Liebe, dies- und jenseits des Atlantiks.
ROBERT LEPAGE, 1957 in Québec geboren, zählt mit seinen Inszenierungen für Theater, Oper, Tanz, Zirkus sowie Filmarbeiten seit mehr als drei Jahrzehnten zu den weltweit bedeutendsten Geschichtenerzählern und Theatermachern der Gegenwart. 2022 widmete ihm das FIND einen Fokus und zeigte die legendäre Inszenierung »The Seven Streams of the River Ōta« und sein viel beachtetes Solo »887«. 2024 kam seine Inszenierung »Glaube, Geld, Krieg und Liebe« an der Schaubühne zur Uraufführung.
MIT: Olivier Normand, Wellesley Robertson IIIREGIEASSISTENZ: Normand BissonnetteBÜHNE: Carl FillionREQUISTE: Claudia GendreauKOSTÜME: François St-AubinMUSIK UND SOUND DESIGN: Jean-Sébastien CôtéLICHT: Bruno MatteIMAGE DESIGN: Lionel ArnouldAGENTIN: Lynda BeaulieuPRODUKTIONS- UND TOURMANAGER: Eric Gingras, TECHNISCHER LEITER: Olivier Bourque, BÜHNENMANAGMENT: Adèle Saint-Amand, LEITUNG TON: Marcin Bunar, LEITUNG VIDEO: Thomas Payette, LEITUNG LICHT: Jean-François Piché, LEITUNG KOSTÜM- UND REQUISITE: Marilou Nadeau, AUTOMATIONSOPERATOR: Tobie Horswill, OBERMASCHINIST: Jean-Félix Labrie, RIGGER: Julien Leclerc, AUTOMATION – TECHNISCHE BERATUNG: Tobie Horswill, Stanislas Elie, VIDEOBERATUNG: Catherine Guay, MASKE: Jean Bégin, SCHNEIDEREI: Carl Bezanson, Julie Sauriol, BÜHNENTECHNIK: Scène Éthique, Astuces Décor, TROMPETE: Craig L. Pedersen, AKROBATIK: Geneviève Bérubé, Yves Gagnon, Jean-Sébastien Fortin, Jean-François Faber

95 Minuten

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