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Ja heißt ja und …

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  • Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola
    Gianmarco Bresadola, 2018

    Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola

  • Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola
    Gianmarco Bresadola, 2018

    Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola

  • Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola
    Gianmarco Bresadola, 2018

    Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola

  • Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola
    Gianmarco Bresadola, 2018

    Ja heißt ja und … – Gianmarco Bresadola

»Manchmal spürt man erst beim Schreiben, dass ein Text eine bestimmte Form sucht, dass die Worte nicht nur geschrieben, sondern gesprochen, gezeigt werden wollen, mehr noch: dass das, was man schreibt, den eigenen Körper betrifft, die eigene Haut, dass man einen Raum braucht, ein Theater, in dem man sich anders ausliefert, direkter und schutzloser.« 
Mit diesem Abend möchte Carolin Emcke über einige der Fragen nachdenken, die zuletzt durch die »#MeToo-Debatte« aufgeworfen wurden. Was sind die Bilder und Begriffe, welche Musik und welche Praktiken prägen unsere Vorstellungen von Lust und Unlust, wie bilden sich die Strukturen, die Muster, die Normen, in die hinein Männer und Frauen und alle dazwischen sich einpassen? Welche Hautfarben, welche Körper werden besonders in Zonen der Ohnmacht und des Schweigens verwiesen? Wie lässt sich Gewalt entlarven und verhindern, wie lassen sich Begehren und Lust ermöglichen? Welche Sprachen braucht es dafür, welche Räume, welche Allianzen? Mit heiteren, zornigen, poetischen, melancholischen Miniaturen versucht Carolin Emcke sich den vielschichtigen Facetten der Fragen von Sexualität und Wahrheit zu nähern.
»Vielleicht muss das mit dem Wollen noch einmal erklärt werden. Etwas Spezifisches von einer bestimmten Person nicht zu wollen, heißt nicht, nichts zu wollen. […] Ein ›Nein‹ grenzt nur etwas ab, um, womöglich, dadurch die Räume zu öffnen für das, was gewollt wird, was Lust bereitet.«(Carolin Emcke)

90 Minuten

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