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Franziska Linkerhand - nach dem Roman von Brigitte Reimann

Franziska Linkerhand ist eine junge, lebenshungrige Frau, die davon träumt für die Menschen Häuser zu bauen, die „ihren Bewohnern das Gefühl von Freiheit und Würde geben“. Die in den 60er Jahren der DDR vom Sozialismus träumt, aber erleben muss, wie ihre Visionen mit ökonomischen Zwängen kollidieren und an den Mauern der Bürokratie zerspringen. Die zugleich von der Liebe träumt, aber auch hier enttäuscht wird. Und die trotz aller Rückschläge das Träumen nicht aufgibt. 
 
So verweist auch das 1974 postum in Ost-Berlin erschienene und erst nach dem Ende der DDR 1998 in der originalen Version herausgegebene Buch am Ende über das momentane Scheitern hinaus auf eine Utopie: „Es muss, es muss sie geben, die kluge Synthese zwischen Heute und Morgen, zwischen tristem Blockbau und heiter lebendiger Straße, zwischen dem Notwendigen und dem Schönen, und ich bin ihr auf der Spur, hochmütig und ach, wie oft, zaghaft, und eines Tages werde ich sie finden.“ 

Die Geschichte der scheiternden Architektin Franziska Linkerhand ist zugleich eine Erzählung von gesellschaftlichen Utopien und Aufbauträumen. Sie lädt das Publikum ein, das Bauen erneut als Instrument, als Ausdrucksform zur Gestaltung des Sozialen wahrzunehmen und einzufordern. 

Mit: Marianna Linden, André Kudella und Peter Wagner 
Regie: Gislén Engelmann

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Franziska Linkerhand - nach dem Roman von Brigitte Reimann

Franziska Linkerhand ist eine junge, lebenshungrige Frau, die davon träumt für die Menschen Häuser zu bauen, die „ihren Bewohnern das Gefühl von Freiheit und Würde geben“. Die in den 60er Jahren der DDR vom Sozialismus träumt, aber erleben muss, wie ihre Visionen mit ökonomischen Zwängen kollidieren und an den Mauern der Bürokratie zerspringen. Die zugleich von der Liebe träumt, aber auch hier enttäuscht wird. Und die trotz aller Rückschläge das Träumen nicht aufgibt. 
 
So verweist auch das 1974 postum in Ost-Berlin erschienene und erst nach dem Ende der DDR 1998 in der originalen Version herausgegebene Buch am Ende über das momentane Scheitern hinaus auf eine Utopie: „Es muss, es muss sie geben, die kluge Synthese zwischen Heute und Morgen, zwischen tristem Blockbau und heiter lebendiger Straße, zwischen dem Notwendigen und dem Schönen, und ich bin ihr auf der Spur, hochmütig und ach, wie oft, zaghaft, und eines Tages werde ich sie finden.“ 

Die Geschichte der scheiternden Architektin Franziska Linkerhand ist zugleich eine Erzählung von gesellschaftlichen Utopien und Aufbauträumen. Sie lädt das Publikum ein, das Bauen erneut als Instrument, als Ausdrucksform zur Gestaltung des Sozialen wahrzunehmen und einzufordern. 

Mit: Marianna Linden, André Kudella und Peter Wagner 
Regie: Gislén Engelmann

Zusätzliche Informationen: Der Einlass beginnt 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Hinweise zu Ermäßigungen: Der ermäßigte Preis gilt für Kinder, SchülerInnen, StudentInnen, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Freiwillige im Rahmen des Bundesfreiwilligenjahres oder eines FSJ, FÖJ oder FSJK, RentnerInnen, Arbeitslose sowie Personen mit einer Schwerbehinderung von über 60 % gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

Personen mit Schwerbehinderung und dem Vermerk »B« im Ausweis erhalten keine Ermäßigung, jedoch ein kostenloses Ticket für ihre Begleitperson. Der Platz für die Begleitperson muss sich neben dem Platz für den Schwerbehinderten befinden.

Alternative Veranstaltungen

Extinction - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Der brodelnde künstlerische und intellektuelle Furor im Wien des beginnenden 20. Jahrhunderts bildet in EXTINCTION von Julien Gosselin den Ausgangspunkt, die „fröhliche Apokalypse“, wie der Autor Hermann Broch die Zeit der europäischen Unbekümmertheit... mehrzu: Extinction - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Nächster Termin:
Extinction
Termin:
Samstag, 06. April 2024, 19:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Adresse:
Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin-Mitte
Preis:
ab 15,80 €

UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN SCHWEDT

„Beute“ Komödie von Joe Orton Deutsch von René Pollesch Harold und Dennis verbindet eine enge Freundschaft und dieselben Interessen: Sex, die Sehnsucht nach dem schnellen Geld und die ein oder andere Vorstrafe. Gemeinsam haben sie eine Bank ausgeraubt... mehrzu: UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN SCHWEDT

Nächster Termin:
Beute
Termin:
Samstag, 06. April 2024, 19:00 Uhr
Ort:
Kulturfabrik Fürstenwalde
Adresse:
Domplatz 7, 15517 Fürstenwalde/Spree
Preis:
ab 18,33 €

Draussen vor der Tür

BT JUGENDTHEATER DRAUSSEN VOR DER TÜR VON WOLFGANG BORCHERT Das BT Jugendtheater widmet sich mit seinem großen Projekt in der Saison 2023/24 einem Hauptwerk der deutschen Nachkriegsliteratur: Die Geschichte des Kriegsheimkehrers Beckmann, dem es nach... mehrzu: Draussen vor der Tür

Termin:
Samstag, 06. April 2024, 19:00 Uhr (6 weitere Termine)
Ort:
Brandenburger Theater, Studiobühne
Adresse:
Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel
Preis:
ab 15,30 €

Der Mönch mit der Klatsche

Ein Desaster bahnt sich an: Das Theater ist voll, aber das gesamte Ensemble steckt samt Bühnenbild im Stau fest. Die 856. Vorstellung des Gruselschockers „Der Mönch mit der Peitsche“ droht zu platzen und die Abendeinnahme auszufallen. Nur die Regieassistentin... mehrzu: Der Mönch mit der Klatsche

Termin:
Samstag, 06. April 2024, 19:30 Uhr (4 weitere Termine)
Ort:
Volksbühne Michendorf
Adresse:
Potsdamer Straße 42, 14552 Michendorf
Preis:
ab 22,00 €

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