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Die Ausschreitung

Ein dunstiger Sommermorgen. Glitch und Copper Key gehen in Richtung Digitalpark. Sie sind Freundinnen. Wir schreiben das Jahr 2101. Die Welt wurde überflutet, und ja, das hat die Architektur seither in Frage gestellt. Als sie vorbeigehen, blinkt das Schild »Safety, Sanity and Security« an der Tür auf. Eine vage Erinnerung taucht auf. Sie erinnern sich, dass sie sich nicht erinnern. Gefangen in einer autokratischen virtuellen Welt, die sie mit synthetischen Pommes füttert, fragen sie sich, wie lange sie sich noch anpassen können? Wird es ihnen gelingen, die Zukunft zu hacken?
Die Choreografinnen Cécile Bally und Emma Tricard kreieren mit dem Geräuschemacher Niels Bovri eine Tanzperformance auf der Grundlage eines Science-Fiction-Romans. Weiterentwickelt aus Textmaterial von Schreibworkshops mit Amateur:innen in Kortrijk, Santiago de Chile, Aix-en-Provence und Berlin wurde »Die Ausschreitung« zu einem politischen Thriller.

Emma Tricard, die derzeit in Marseille lebt, absolvierte den Master Exerce am ICI-CCN in Montpellier. Sie ist Tänzerin und Choreografin und liebt es zu reden. Seit 2015 entwickelt sie eine choreografische Forschung, die auf der Beobachtung und Diskrepanz/Verzerrung zwischen »Sagen« und »Tun« basiert. Auf einer abenteuerlichen Suche erfindet sie Tänze der Konjugation, denkt ihre Arbeit in die Zukunft und spielt humorvoll mit den kausalen Beziehungen zwischen Dingen, Gedanken, Bewegungen und Naturphänomenen.
Cécile Bally ist eine in Berlin lebende Choreografin mit Abschlüssen in Tanz (HZT Berlin) und Wirtschaft (École Normale Supérieure de Paris-Saclay). Ihre künstlerische Arbeit schafft Verbindungen zwischen diesen beiden Milieus und hinterfragt auf humorvolle Weise den Platz von Rationalität und magischem Realismus in der Performance. Cécile Bally verankert ihre Arbeit in der Welt der Science-Fiction als Gesellschaftskritik und setzt sich mit den vorherrschenden Entitäten der aktuellen Populärkultur auseinander, die gleichzeitig Träume und Alpträume hervorrufen.

Dauer: 60 Minuten
In englischer Sprache

Choreografie, Performance, Bühnenbild: Emma Tricard & Cécile Bally
Sounddesign: Niels Bovri
Autor:in: Clay A.D.
Lichtdesign: Claire Terrien
Kostüme, Props: Sara Wendt
Produktionsmangement, Öffentlichkeitsarbeit: Frauke Niemann (D), Louise Vantalon (F)

Eine Produktion von Cécile Bally und Association Vague Aventure in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. In Koproduktion mit Le Manège de Reims-Scène Nationale, 3 bis f – Centre d’arts contemporains d’intérêt national – Aix-en-Provence, Fonds Transfabrik – german-french Fonds for performing arts, RESONANCIAS (Goethe Institut+Institut Français Chile). Unterstützt von kunstencentrum BUDA (Kortrijk, B), NAVE (Santiago, CL). Gefördert duch den Hauptstadtkulturfonds.

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Die Ausschreitung

Quelle: Reservix-System

Ein dunstiger Sommermorgen. Glitch und Copper Key gehen in Richtung Digitalpark. Sie sind Freundinnen. Wir schreiben das Jahr 2101. Die Welt wurde überflutet, und ja, das hat die Architektur seither in Frage gestellt. Als sie vorbeigehen, blinkt das Schild »Safety, Sanity and Security« an der Tür auf. Eine vage Erinnerung taucht auf. Sie erinnern sich, dass sie sich nicht erinnern. Gefangen in einer autokratischen virtuellen Welt, die sie mit synthetischen Pommes füttert, fragen sie sich, wie lange sie sich noch anpassen können? Wird es ihnen gelingen, die Zukunft zu hacken?
Die Choreografinnen Cécile Bally und Emma Tricard kreieren mit dem Geräuschemacher Niels Bovri eine Tanzperformance auf der Grundlage eines Science-Fiction-Romans. Weiterentwickelt aus Textmaterial von Schreibworkshops mit Amateur:innen in Kortrijk, Santiago de Chile, Aix-en-Provence und Berlin wurde »Die Ausschreitung« zu einem politischen Thriller.

Emma Tricard, die derzeit in Marseille lebt, absolvierte den Master Exerce am ICI-CCN in Montpellier. Sie ist Tänzerin und Choreografin und liebt es zu reden. Seit 2015 entwickelt sie eine choreografische Forschung, die auf der Beobachtung und Diskrepanz/Verzerrung zwischen »Sagen« und »Tun« basiert. Auf einer abenteuerlichen Suche erfindet sie Tänze der Konjugation, denkt ihre Arbeit in die Zukunft und spielt humorvoll mit den kausalen Beziehungen zwischen Dingen, Gedanken, Bewegungen und Naturphänomenen.
Cécile Bally ist eine in Berlin lebende Choreografin mit Abschlüssen in Tanz (HZT Berlin) und Wirtschaft (École Normale Supérieure de Paris-Saclay). Ihre künstlerische Arbeit schafft Verbindungen zwischen diesen beiden Milieus und hinterfragt auf humorvolle Weise den Platz von Rationalität und magischem Realismus in der Performance. Cécile Bally verankert ihre Arbeit in der Welt der Science-Fiction als Gesellschaftskritik und setzt sich mit den vorherrschenden Entitäten der aktuellen Populärkultur auseinander, die gleichzeitig Träume und Alpträume hervorrufen.

Dauer: 60 Minuten
In englischer Sprache

Choreografie, Performance, Bühnenbild: Emma Tricard & Cécile Bally
Sounddesign: Niels Bovri
Autor:in: Clay A.D.
Lichtdesign: Claire Terrien
Kostüme, Props: Sara Wendt
Produktionsmangement, Öffentlichkeitsarbeit: Frauke Niemann (D), Louise Vantalon (F)

Eine Produktion von Cécile Bally und Association Vague Aventure in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. In Koproduktion mit Le Manège de Reims-Scène Nationale, 3 bis f – Centre d’arts contemporains d’intérêt national – Aix-en-Provence, Fonds Transfabrik – german-french Fonds for performing arts, RESONANCIAS (Goethe Institut+Institut Français Chile). Unterstützt von kunstencentrum BUDA (Kortrijk, B), NAVE (Santiago, CL). Gefördert duch den Hauptstadtkulturfonds.

Buchungshinweise: Ausverkauft

Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigte Karten erhalten Schüler:innen, Auszubildende, Studierende, Arbeitslose, Rentner:innen, BFD- und FSJ-Leistende, Kolleg:innen und Künstler:innen. Ein entsprechender Nachweis ist mitzuführen.
Schwerbehinderte erhalten gegen Nachweis ermäßigten Eintritt und freien Eintritt für eine Begleitperson.

Für verfallene Karten wird kein Ersatz geleistet.

Alternative Veranstaltungen

Quelle: Reservix-System

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Termin:
bis 23.01.2022 (3 weitere Termine)
Ort:
Galli Theater Berlin
Adresse:
Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 23,00 €
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Quelle: Reservix-System

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Termin:
bis 23.01.2022
Ort:
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Adresse:
Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin-Mitte
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ab 23,00 €
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