BT Bürgerbühne

Antigone (nach Sophokles)
In einer Fassung von Stefan Krause

Getreu unserem Spielzeitmotto „Was ihr wollt – Menschen, Mythen, Identitäten“ widmet sich auch die bt Bürgerbühne in der Spielzeit 22/23 einem überzeitlichen Thema: Dem Verhältnis von Macht, Liebe und Wahrheit. Die klassische Tragödie über Antigone, die sich furchtlos gegen König Kreon auflehnt, hat viele Autoren der Neuzeit inspiriert, vor allem in Kriegszeiten: Walter Hasenclever veröffentlichte seine Fassung im 1. Weltkrieg, Jean Anouilh brachte seine Version 1941/42 heraus. Immer dann, wenn der Krieg eine Gesellschaft deformierte, zeigte sich der Wert dieses über 2500 Jahre alten Stoffes.
Kreon, König von Theben, verbietet, den toten Polyneikes zu bestatten, weil er das Vaterland verraten habe. Auf den Versuch, ihn zu beerdigen, steht die Todesstrafe. Doch Antigone stellt ihr eigenes Gewissen und die Liebe zu ihrem Bruder über das Gesetz und glaubt, den Göttern mehr gehorchen zu müssen als den Menschen. Auch die Warnungen ihrer Schwester Ismene bleiben ungehört.
Sie wird dabei entdeckt, wie sie den Leichnam ihres Bruders mit Erde bestreut, was ihm den Eintritt in die Unterwelt ermöglicht. Antigone wird von Kreon verhört und zum Tode verurteilt – doch der König wird grausam für seinen Hochmut bestraft…
Die Fassung der bt Bürgerbühne konzentriert sich ganz auf den Kern der Handlung und das Verhältnis des Volkes zur Macht und zu übergeordneten Werten. Das Volk von Theben, der klassische Chor des Griechischen Theaters, ist ein tragendes und kollektives Element der Inszenierung.
Die bt Bürgerbühne überwältigt ihr Publikum mit kraftvoller Sprache, berührenden Spielszenen und der über allem schwebenden Frage: Wollen wir uns von der Liebe leiten lassen – oder von der Gewalt?

Regie: Stefan Krause
Regieassistenz: Claudia Lange

Kreon: Johannes Storks
Antigone: Nadja Hoppe
Ismene: Leona Heymann
Hämon: Ronny Müller
Eurydike: Simone Robitzsch
Wächter: Thomas Leopold
Wächter: Martin Lennicke

Bürger/Chor:
Jessica Bogula, Heike Burgemann, Simone Dembski, Nadin Fröhnel, Petra Görlich, Leona Heymann, Nadja Hoppe, Katrin Hüttig, Claudia Lange, Gabriele Lemke, Martin Lennicke, Thomas Leopold, Ronny Müller, Simone Robitzsch, Petra Schmugge, Carolin Tritschler

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Teil von:

Antigone - nach Sophokles

PREMIERE - BT Bürgerbühne

Quelle: Reservix-System

Antigone (nach Sophokles)
In einer Fassung von Stefan Krause

Getreu unserem Spielzeitmotto „Was ihr wollt – Menschen, Mythen, Identitäten“ widmet sich auch die bt Bürgerbühne in der Spielzeit 22/23 einem überzeitlichen Thema: Dem Verhältnis von Macht, Liebe und Wahrheit. Die klassische Tragödie über Antigone, die sich furchtlos gegen König Kreon auflehnt, hat viele Autoren der Neuzeit inspiriert, vor allem in Kriegszeiten: Walter Hasenclever veröffentlichte seine Fassung im 1. Weltkrieg, Jean Anouilh brachte seine Version 1941/42 heraus. Immer dann, wenn der Krieg eine Gesellschaft deformierte, zeigte sich der Wert dieses über 2500 Jahre alten Stoffes.
Kreon, König von Theben, verbietet, den toten Polyneikes zu bestatten, weil er das Vaterland verraten habe. Auf den Versuch, ihn zu beerdigen, steht die Todesstrafe. Doch Antigone stellt ihr eigenes Gewissen und die Liebe zu ihrem Bruder über das Gesetz und glaubt, den Göttern mehr gehorchen zu müssen als den Menschen. Auch die Warnungen ihrer Schwester Ismene bleiben ungehört.
Sie wird dabei entdeckt, wie sie den Leichnam ihres Bruders mit Erde bestreut, was ihm den Eintritt in die Unterwelt ermöglicht. Antigone wird von Kreon verhört und zum Tode verurteilt – doch der König wird grausam für seinen Hochmut bestraft…
Die Fassung der bt Bürgerbühne konzentriert sich ganz auf den Kern der Handlung und das Verhältnis des Volkes zur Macht und zu übergeordneten Werten. Das Volk von Theben, der klassische Chor des Griechischen Theaters, ist ein tragendes und kollektives Element der Inszenierung.
Die bt Bürgerbühne überwältigt ihr Publikum mit kraftvoller Sprache, berührenden Spielszenen und der über allem schwebenden Frage: Wollen wir uns von der Liebe leiten lassen – oder von der Gewalt?

Regie: Stefan Krause
Regieassistenz: Claudia Lange

Kreon: Johannes Storks
Antigone: Nadja Hoppe
Ismene: Leona Heymann
Hämon: Ronny Müller
Eurydike: Simone Robitzsch
Wächter: Thomas Leopold
Wächter: Martin Lennicke

Bürger/Chor:
Jessica Bogula, Heike Burgemann, Simone Dembski, Nadin Fröhnel, Petra Görlich, Leona Heymann, Nadja Hoppe, Katrin Hüttig, Claudia Lange, Gabriele Lemke, Martin Lennicke, Thomas Leopold, Ronny Müller, Simone Robitzsch, Petra Schmugge, Carolin Tritschler

Hinweise zu Ermäßigungen: Buchung Rollstuhlplätze und Begleitperson nur im Brandenburger Theater möglich ( Tel. 03381/511112). Sofern es Ermäßigungen gibt, sind folgende Personen berechtigt: Schüler, Studenten, Auszubildende, Senioren und Schwerbehinderte. Ermäßigungsberechtigungen werden durch das Einlasspersonal geprüft.
Bei Kindervorstellungen erhalten nur Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr eine Ermäßigung.
Gruppenrabatte können Sie im Einzelfall im Brandenburger Theater erfragen (Tel. 03381/511112).

Alternative Veranstaltungen

Quelle: Reservix-System

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Nächster Termin:
von John Buchan und Alfred Hitchcock
Termin:
Samstag, 27. Mai 2023, 19:30 Uhr (4 weitere Termine)
Ort:
Volksbühne Michendorf
Adresse:
Potsdamer Straße 42, 14552 Michendorf
Preis:
ab 22,00 €
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Quelle: Reservix-System

Das Fest

DAS FEST VON THOMAS VINTERBERG UND MOGENS RUKOV Für die Bühne bearbeitet von Bo hr. Hansen Deutsch von Renate Bleibtreu Am 60. Geburtstag des Familienoberhaupts kommen alle zusammen, geladene wie ungebetene Gäste. Wiedersehensfreude mischt sich mit... mehr

Nächster Termin:
von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov
Termin:
Samstag, 27. Mai 2023, 19:30 Uhr
Ort:
Brandenburger Theater - Großes Haus
Adresse:
Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel
Preis:
ab 15,40 €
Online bestellen
Quelle: Reservix-System

Tangomatt

TANGOMATT EINE TANGO-SCHACHPARTIE VON SABINA EGEA SOBRAL „Tangomatt“ ist eine Kooperation des BT Jugendtheaters mit dem Tangoquartett „Al Voleo“ und professionellen TangotänzerInnen. Den Hintergrund des Stückes bildet die Geschichte des Tango Argentino.... mehr

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Eine Tangoschachpartie von Sabina Egea Sobral
Termin:
Mittwoch, 31. Mai 2023, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Brandenburger Theater, Studiobühne
Adresse:
Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel
Preis:
ab 14,30 €
Online bestellen

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