Ab jetzt

Mit irrwitziger Situationskomik siedelt Alan Ayckbourn seine Komödie „Ab jetzt“ äußerst gekonnt und humorvoll im Spannungsfeld zwischen Science Fiction und bester Slapstick-Comedy an. U.a. mit Oliver Mommsen.

Bild 1
  • Ab jetzt, Anfänglich macht der Haushaltsroboter (Nicola Ransom, l.) Zoe (Zoe Moore) noch ein wenig Angst. Jerome (Oliver Mommsen) ermutigt sie.
    Franziska Strauss

    Ab jetzt, Anfänglich macht der Haushaltsroboter (Nicola Ransom, l.) Zoe (Zoe Moore) noch ein wenig Angst. Jerome (Oliver Mommsen) ermutigt sie.

  • Ab jetzt, Der Komponist Jerome (Oliver Mommsen) programmiert den Roboter GOU 300F (Zoe Moore) als seine Verlobte, um mit ihr seine von ihm getrennt lebende Frau (Nicola Ransom, r.) zu beeindrucken.
    Michael Petersohn ()

    Ab jetzt, Der Komponist Jerome (Oliver Mommsen) programmiert den Roboter GOU 300F (Zoe Moore) als seine Verlobte, um mit ihr seine von ihm getrennt lebende Frau (Nicola Ransom, r.) zu beeindrucken.

  • Ab jetzt, Oliver Mommsen spielt in „Ab jetzt“ einen Komponisten, der verzweifelt versucht den perfekten Song zu kreieren.
    Michael Petersohn ()

    Ab jetzt, Oliver Mommsen spielt in „Ab jetzt“ einen Komponisten, der verzweifelt versucht den perfekten Song zu kreieren.

  • Ab jetzt, Jerome (Oliver Mommsen) arbeitet daran den perfekten Song über die Liebe zu komponieren.
    Franziska Strauss

    Ab jetzt, Jerome (Oliver Mommsen) arbeitet daran den perfekten Song über die Liebe zu komponieren.

  • Ab jetzt, Jerome (Oliver Mommsen) ist es halbwegs gelungen den Haushaltsroboter (Zoe Moore) als seine Verlobte umzuprogrammieren.
    Franziska Strauss

    Ab jetzt, Jerome (Oliver Mommsen) ist es halbwegs gelungen den Haushaltsroboter (Zoe Moore) als seine Verlobte umzuprogrammieren.

  • Ab jetzt, GOU 300 F (Zoe Moore, li.) und Corinna (Nicola Ransom, r.) zerren um Geain (Nellie Thalbach).
    Franziska Strauss

    Ab jetzt, GOU 300 F (Zoe Moore, li.) und Corinna (Nicola Ransom, r.) zerren um Geain (Nellie Thalbach).

  • Ab jetzt, Bei dem Mann vom Jugendamt (Joachim Paul Assboeck) müssen dringend ein paar Kontakte überprüft werden (hinten: Oliver Mommsen).
    Franziska Strauss

    Ab jetzt, Bei dem Mann vom Jugendamt (Joachim Paul Assboeck) müssen dringend ein paar Kontakte überprüft werden (hinten: Oliver Mommsen).

Im Mittelpunkt steht der Komponist Jerome, der zurückgezogen, zusammen mit dem ursprünglich zum Babysitten konstruierten, aber leider vollkommen fehlprogrammierten und an Unterbeschäftigung leidenden Roboter GOU 300 F lebt.

Er versucht krampfhaft, sein großes Lebenswerk über das Thema Liebe aus Geräuschen und Stimmen zu komponieren. Doch seit seine Frau und vor allem seine kleine Tochter vor Jahren ausgezogen sind, fehlt ihm jede Inspiration. Im Kampf um das Sorgerecht für seine Tochter versucht Jerome in seiner Verzweiflung eine Schauspielerin zu engagieren, die seine neue Verlobte und die perfekte Hausfrau spielen soll. Als das misslingt, greift er zu einem gewagten Experiment: Der fehlerhafte Roboter wird zur Verlobten programmiert. Gemeinsam erwarten sie den Besuch des Jugendamtes ...

Eine Komödie über die Verwechslung von echtem und reproduziertem Gefühl, über das mögliche Leben in der nahen Zukunft, die Abhängigkeit von Mensch und Maschine und über die Suche nach der wirklichen und erfüllenden Liebe.

Die Deutsche Erstaufführung von „Ab jetzt“ inszenierte Peter Zadek 1989 am Theater am Kurfürstendamm. Einer seiner Assistenten war damals Martin Woelffer. Über 30 Jahre später inszeniert er das Stück nun selbst auf der Bühne der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater.

Künstler/Beteiligte: Beatrix Cameron (Kostüm), Tom Presting (Bühne), Claudia Töpritz (Kostüm), Michael Witte (Musik/Komposition), Martin Woelffer (Regie), Alan Ayckbourn (Autor/in), Corinna Brocher (Übersetzer/in), Peter Zadek (Übersetzer/in), Oliver Mommsen, Nicola Ransom, Zoe Moore, Nellie Thalbach, Joachim Paul Assboeck

Laufzeit: Di, 25.02.2020 bis So, 08.03.2020

Tickets für diesen Termin buchen Ticket-Hotline Ticket-HotlineOnline bestellen

Alle Termine und Tickets

9 von insgesamt 9 Terminen

Alternative Veranstaltungen

Der Plan von der Abschaffung des Dunkels – Arno Declair
Arno Declair

Der Plan von der Abschaffung des Dunkels

Peter hat viele Waisenhäuser hinter sich, als er überraschend an einer renommierten Privatschule aufgenommen wird. Dort ahnt er, dass etwas Erbarmungsloses hinter dem rigiden System der Schule steht. Nach einem Roman von Peter Høeg. mehr

Termin:
Dienstag, 31. März 2020, 19:30 Uhr
Ort:
Deutsches Theater Berlin - Kammerspiele
Adresse:
Schumannstraße 13 A, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 18,10 €
Ticket-Hotline Ticket-HotlineOnline bestellen
Katharina Thalbach ist Hercule Poirot.
Illustrator: Agi Dawaachu

Mord im Orientexpress

Der belgische Privatdetektiv Hercule Poirot möchte im Orientexpress von Istanbul nach London reisen. Katharina Thalbach wird nicht nur den Meisterdetektiv spielen, sondern auch Regie führen. Sie plant ein großes Spektakel mit Musik und Tanz. mehr

Termin:
Freitag, 20. März 2020, 20:00 Uhr (38 weitere Termine)
Ort:
Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
Adresse:
Bismarckstraße 110, 10625 Berlin-Charlottenburg
Preis:
ab 29,40 €
Ticket-Hotline Ticket-HotlineOnline bestellen
(Life on earth can be sweet) Donna
Arno Declair

Donna - Deutsches Theater Berlin

In seinem Stück „(Life On Earth Can Be Sweet) Donna“ verweigert René Pollesch in brechtscher Tradition die naturalistische Welt- und Gefühlswiedergabe und bringt seine eigene Ästhetik auf den Punkt. (Deutschlandfunk) mehr

Nächster Termin:
Donna
Termin:
Donnerstag, 12. März 2020, 21:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Deutsches Theater Berlin
Adresse:
Schumannstraße 13 A, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 58,20 €
Ticket-Hotline Ticket-HotlineOnline bestellen

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.