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Super Superficial

Kysy Fischer & ABA NAIA

Super nackt, super ausgestellt, super schrill. Super Superficial (dt.: “super oberflächlich”) thematisiert die Vergänglichkeit von Oberflächen, indem diese verbogen und zerbrochen werden. In einer Performance aus Bewegung und Klang entsteht ein trügerisches Bild von Körpern: Sie verformen sich, lösen sich auf, verschmelzen miteinander sowie mit den Oberflächen und Grenzen des Raums.I fake it ergo sum.“Super Superficial” fragt, wie sich der Blick auf den nackten Körper entblößen lässt – nicht durch die Suche nach einer Essenz, sondern durch Überzeichnung, Maskerade und das bewusste Spiel mit Identitäten. Zwischen Komik und Wut, zwischen äußerer Zuschreibung und körperlichem Widerstand formuliert das Stück eine kraftvolle, lebendige Antwort auf das Verhältnis zum nackten Frauenkörper in Kunst und Gesellschaft.“Super Superficial” handelt von Frauen, die sich entscheiden, zu tun, was immer sie wollen.Und für alle Fans noch eine schöne Nachricht: In der kommenden Spielzeit wird es eine neue Produktion mit Kysy Fischer & ABA NAIA am HAU geben.Pressestimmen nach der Premiere bei den Tanztagen 2025:Kysy Fischer wurde von Elisabeth Nehring im Jahrbuch 2025 des Magazins Tanz als “Newcomer of the Year” bezeichnet: “Kysy Fischer (Berlin) beweist als Choreografin einen seltenen gesehen feministischen Humor”.“Eine erfrischend souveräne, kluge Arbeit.” Elena Philipp (Berliner Morgenpost)“They fracture the hegemonic gaze through hyperproduction, flooding our visual field with their self-representations.” Alice Heyward (Spike Art Magazine)

55 Min.

Künstler/Beteiligte: Kysy Fischer (Choreografie und künstlerische Leitung), Rafaella Marques (Performance), Mariana Romagnani (Performance), Manoela Rangel (Performance), Kriton Beyer (Musik), Jaika Bahr (Dramaturgie), Micaela Trigo und Rita Ventura (Produktion), Raquel Rosildete (Lichtdesign), Ini Dill (Lichttechnik), Leo Naomi Baur (Videodesign), Tom Müller-Heuser (PR), Emmilou Rößling (Audiodeskription), Silja Korn (Ko-Autorin und Beratung für Audiodeskription)

Bei dieser Performance wird Stroboskoplicht eingesetzt. Es gibt Passagen mit lauter Musik, Gehörschutz liegt kostenfrei an den Garderoben aus. Stereotype sexistische Darstellungen von Nacktheit sind Teil der Performance. Empfohlen für Besucher*innen ab 16 Jahren.Für diese Performance können auch Relaxed Seats gebucht werden.

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