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east of what?

caner teker

Mit “east of what?” ehrt caner teker aus türkisch-deutscher Perspektive die “köçekler”, junge, androgyne Tänzer im Osmanischen Reich des 18. Jahrhunderts, die auch als Sexarbeiter be­kannt waren. Die Arbeit untersucht ihre Geschichten als queere Subjekte, verwendet sinnliches Bewegungsvokabular und fordert so sexualisierende und orientalisierende Blicke heraus. Grundbewegungen west-asiatischer Tänze variieren dabei kontinuierlich zur Ambient-Hardcore-Musik von Nazanin Noori.

Künstler/Beteiligte: caner teker (Choreografie, Performance, Bühne), Nazanin Noori (Komposition, Live Musik), Shaly Lopez (Licht Design, Bühne), Olivia Ballard (Kostüm), Stanton Taylor (Dramaturgie), Ligia Lewis (Outside Eye), Sofie Luckhardt (Künstlerische Produktion), Hendrik Borowski (Technische Leitung), Martin Bien (Outside Eye Produktion), Gilles Yann Smrkovsky (Mitarbeit Organisation & Ausstattung), Ewa Dziarnowska (Danke an), Aaron Nora Scherer (Danke an), Anton Schweizer (Danke an)

Produktion: caner teker / PARASITES PROJECTS. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, PACT Zollverein. Gefördert durch: Kunststiftung NRW (Düsseldorf), Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt durch: NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., Theaterhaus Berlin Mitte.

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