all we got to do & NOISE - bücking&kröger / Julek Kreutzer

© Eventim
double bill
all we got to do / bücking&kröger
In ihrer neuen Produktion beschäftigen sich bücking&kröger sich mit krisenhaften Körpern, mit Umbruch und Neubeginn. Zwei Tänzer*innen-Körper, denen Spuren der Erschütterung eingeschrieben sind, befinden sich an einer Art Nullpunkt. Sie versuchen gemeinsam neue Schritte zu gehen, weiterzumachen, festzuhalten, neu zu lernen, sich zu kümmern, loszulassen. Sie loten ihre Körpergrenzen neu aus, suchen neue Formen des Kontakts, und fragen sich, wie geht nochmal das Zusammen-in-der-Welt-sein?
Konzept, Choreografie, Tanz: Florian Bücking, Raisa Kröger
Dramaturgie, Presse/ÖA: Johanna Withelm
Sound: Julius Born
Kostüm: Malena Modéer
Licht: Martin Pilz
Grafik: Fabian Reimann
NOISE / Julek Kreutzer
Premiere
Das Solo verhandelt Empfindungen und körperliche Überreste von Desorientierung und Wut; nicht über den Körper, sondern durch ihn.
NOISE ist eine Metapher und eine Konstellation aus Unterbrechungen, Lautstärke, Zeit und Geschwindigkeit, in der der tanzende Körper versucht, alle Informationen gleichzeitig zu verarbeiten. NOISE ist die Suche nach Präsenz.
Choreografie, Performance: Julek Kreutzer & Guests
Sound: Michelangelo Contini
Lichtdesign: Bruno Pocheron
Mentoring: Jule Flierl, Amparo Gonzalez Sola
Recherche: Victor Conto, Thea Rasche, Lina Gómez, Fred Raposo, Laura Ramírez Ashbaugh, Jakob Bogatzki, José Manuel Ruiz Balado.
all we got to do / bücking&kröger
In ihrer neuen Produktion beschäftigen sich bücking&kröger sich mit krisenhaften Körpern, mit Umbruch und Neubeginn. Zwei Tänzer*innen-Körper, denen Spuren der Erschütterung eingeschrieben sind, befinden sich an einer Art Nullpunkt. Sie versuchen gemeinsam neue Schritte zu gehen, weiterzumachen, festzuhalten, neu zu lernen, sich zu kümmern, loszulassen. Sie loten ihre Körpergrenzen neu aus, suchen neue Formen des Kontakts, und fragen sich, wie geht nochmal das Zusammen-in-der-Welt-sein?
Konzept, Choreografie, Tanz: Florian Bücking, Raisa Kröger
Dramaturgie, Presse/ÖA: Johanna Withelm
Sound: Julius Born
Kostüm: Malena Modéer
Licht: Martin Pilz
Grafik: Fabian Reimann
NOISE / Julek Kreutzer
Premiere
Das Solo verhandelt Empfindungen und körperliche Überreste von Desorientierung und Wut; nicht über den Körper, sondern durch ihn.
NOISE ist eine Metapher und eine Konstellation aus Unterbrechungen, Lautstärke, Zeit und Geschwindigkeit, in der der tanzende Körper versucht, alle Informationen gleichzeitig zu verarbeiten. NOISE ist die Suche nach Präsenz.
Choreografie, Performance: Julek Kreutzer & Guests
Sound: Michelangelo Contini
Lichtdesign: Bruno Pocheron
Mentoring: Jule Flierl, Amparo Gonzalez Sola
Recherche: Victor Conto, Thea Rasche, Lina Gómez, Fred Raposo, Laura Ramírez Ashbaugh, Jakob Bogatzki, José Manuel Ruiz Balado.
Laufzeit: Fr, 06.03.2026 bis So, 08.03.2026
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