Volleys noch nicht am Limit

Volleys noch nicht am Limit

Neun Spiele, neun Siege, erst drei Satzverluste: Die Berlin Volleys geben in der Bundesliga derzeit klar den Ton an. Doch von einem Durchmarsch der Mannschaft zum elften Meistertitel will Manager Kaweh Niroomand zum jetzigen Zeitpunkt nichts wissen.

Kaweh Niroomand

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Kaweh Niroomand, Geschäftsführer der BR Volleys.

«Davon zu reden, dazu ist es einfach zu früh. Noch haben wir nichts in der Hand», sagte er der Deutschen Presse Agentur nach dem 3:0-Arbeitssieg bei Aufsteiger Volleys Eltmann am Sonntag.
Niroomand gibt zu bedenken, dass die Mannschaft zumindest in zwei Bereichen noch nicht am Limit ist. «Athletisch müssen unsere Spieler zulegen», sagte der Manager. Das andere Manko der BR Volleys zeigte sich auch in den 78 Spielminuten gegen Eltmann vor 2600 Zuschauern in Bamberg: Die Annahme ist verbesserungswürdig. «Da profitieren wir gewöhnlich von Sergej Grankin, dem es oft gelingt, selbst aus einer schlechten Annahme heraus noch einen guten Angriff zu initiieren», erklärte Niroomand.
Gegen Eltmann ließ Trainer Cedric Enard allerdings überwiegend den Franzosen Pierre Pujol anstelle von Grankin die Regie führen. Der 35-Jährige machte seine Sache derart gut, dass er zum wertvollsten Spieler gewählt wurde. «Wir haben zwei exzellente Zuspieler, um die man uns in Volleyball-Europa beneidet», meint Niroomand.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 25. November 2019 10:10 Uhr

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