Volleys scheitern im Pokal-Halbfinale an Lüneburg

Volleys scheitern im Pokal-Halbfinale an Lüneburg

Für die Berlin Volleys war im Halbfinale des deutschen Volleyball-Pokals Endstation.

Samuel Tuia schmettert den Ball

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Berlins Samuel Tuia (M) den Ball. Die Lüneburger Spieler Ray Szeto (l) und Noah Baxpöhler haben das Nachsehen.

Bei der SVG Lüneburg unterlag der deutsche Meister am Donnerstagabend nach über zwei Stunden Spielzeit mit 2:3 (25:18, 25:22, 24:26, 19:25, 13:15). In der mit 1500 Zuschauern ausverkauften CU-Arena von Hamburg gaben die Berliner dabei eine scheinbar sichere 2:0-Satzführung aus der Hand. Ryan Sclater mit 25 und Cody Kessel mit 24 Punkten waren die erfolgreichsten Angreifer beim Sieger. Bei den Volleys punktete der US-Amerikaner Adam White am fleißigsten (25).
Im Endspiel treffen die Lüneburger am 24. Februar in Mannheim auf den VfB Friedrichshafen. Der Pokalverteidiger setzte sich im zweiten Halbfinale gegen die SWD powervolleys Düren mit 3:1 durch.
Im ersten Durchgang überzeugten die BR Volleys noch mit hohem Aufschlagdruck und solider Abwehrarbeit. Ein Einerblock des Franzosen Nicolas Le Goff bescherte den Berlinern beim 14:8 erstmals einen komfortabeln Sechs-Punkte-Vorsprung. Am Ende verwandelte Le Goff gleich den ersten Satzball.
Doch angetrieben vom Kanadier Sclater sowie vom US-Amerikaner Kessel wachten die Lüneburger allmählich auf. Die Gastgeber profitierten auch von einem krassen Leistungsabfall der Berliner nach dem knapp verlorenen dritten Satz. Im Tiebreak führten die BR Volleys noch einmal mit 12:9, konnten aber auch diesen Vorsprung gegen einen wie aufgedreht spielenden Gegner nicht ins Ziel retten.
Berlin Volleys
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 14. Dezember 2018