Labbadia zu Hertha-Jubel: «Ein bisschen vorsichtiger sein»

Labbadia zu Hertha-Jubel: «Ein bisschen vorsichtiger sein»

Hertha-Trainer Bruno Labbadia hat seine Profis nochmals auf einen hygienegerechten Torjubel hingewiesen, zugleich aber auf die Schwierigkeiten aufmerksam gemacht. «Das ist gar nicht so einfach», sagte Labbadia am Mittwoch zum möglichst kontaktlosen Jubel in Zeiten der Corona-Pandemie.

Bruno Labbadia

© dpa

Der Hertha-Trainer Bruno Labbadia.

Gerade beim anstehenden Stadt-Derby des Fußball-Bundesligisten am Freitag gegen Neuling 1. FC Union Berlin seien Emotionen sehr wichtig. «Auf der anderen Seite habe ich gesagt, dass wir ein bisschen vorsichtiger sein müssen», berichtete der Trainer von einem Gespräch mit dem Team: Man müsse «noch ein Stück aufmerksamer sein und ein bisschen auf Abstände achten», auch wenn beim Torjubel immer die pure Freude dabei sei.
Beim jüngsten 3:0-Sieg von Hertha bei 1899 Hoffenheim hatten Jubeltrauben um Hertha-Kapitän Vedad Ibisevic für öffentliche Diskussionen gesorgt. In ihrem Hygiene- und Sicherheitskonzept zur Fortsetzung der Saison unter Corona-Bedingungen empfiehlt die Deutsche Fußball Liga, auch beim Jubeln den Abstand einzuhalten.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 20. Mai 2020 16:41 Uhr

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