Union Berlin in der Relegation gegen Stuttgart Außenseiter

Union Berlin in der Relegation gegen Stuttgart Außenseiter

Der 1. FC Union Berlin greift nach der Fußball-Bundesliga. Im Hinspiel der Relegation treten die Hauptstädter am Donnerstag (20.30 Uhr/Eurosport Player) beim Bundesliga-Drittletzten VfB Stuttgart an. Unter den knapp 60000 Zuschauern werden über 3500 Union-Anhänger sein. Das Rückspiel findet am Montag in Köpenick statt.

Urs Fischer

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Union-Trainer Urs Fischer vor dem Spiel. Foto: Jörg Carstensen/Archivbild

AUSGANGSLAGE: Union ist Außenseiter und schiebt die Favoritenrolle auch gern den Stuttgartern zu. Die Berliner mussten nach dem durch das 2:2 in Bochum knapp verpassten direkten Aufstieg erst einmal ihre Enttäuschung verkraften. Stuttgart spielte zwar eine enttäuschende Serie, konnte sich jedoch frühzeitig auf die Relegation einstellen.
PERSONAL: Bei Union fehlt Stamm-Innenverteidiger Florian Hübner. Er ist gesperrt, weil er in Bochum die zehnte Gelbe Karte sah. Für ihn dürfte Michael Parensen zum Einsatz kommen. Eine weitere Alternative wäre Nicolai Rapp.
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ZITAT: Trainer Urs Fischer: «Wenn es zwei Spiele gibt, muss man sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen. Wenn man ein Tor auswärts erzielen kann, kann das einem helfen. Wir müssen den Mut haben, nach vorn zu spielen. Wenn man 1:5 oder 1:6 verliert, wird es schwierig im Rückspiel. Man sollte nicht so viele Gegentore bekommen.»
BESONDERES: Unions Mittelfeldspieler Grischa Prömel ist in Stuttgart geboren. Seine Familie lebt nach wie vor im nahen Esslingen. Gleich fünf Union-Kickern droht beim Erhalt einer Verwarnung eine Sperre für das Rückspiel. Vorbelastet sind Manuel Schmiedebach (neun Gelbe Karten) sowie Christopher Trimmel, Felix Kroos, Christopher Lenz und Ken Reichel (alle vier).

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 23. Mai 2019 06:10 Uhr

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