Union-Trainer Fischer: Keine Nervosität? «Dann höre ich auf»

Union-Trainer Fischer: Keine Nervosität? «Dann höre ich auf»

Der bevorstehende Zweitliga-Start mit dem 1. FC Union Berlin lässt Trainer Urs Fischer trotz seiner Erfahrung nicht kalt.

1. FC Union Berlin - Training

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Berkan Taz, Trainer Urs Fischer und Simon Hedlund beim Training (v.l.n.r.).

«Wenn ich nicht mehr angespannt bin oder nicht mehr eine gewisse Nervosität verspüre, dann höre ich auf», sagte der 52 Jahre alte Schweizer vor seiner Pflichtspielpremiere bei den Köpenickern am Sonntag gegen Erzgebirge Aue.

Union erwartet ein volles Haus zum ersten Heimspiel

Nach der unbefriedigenden Vorsaison, in der Union lange gegen den Abstieg spielte und am Ende noch Tabellenachter wurde, wünschen sich die Unioner einen positiven Saisonstart. «Ich freue mich, dass es endlich losgeht. Auch wenn ich am liebsten noch zwei Wochen Vorbereitungszeit hätte», sagte Fischer, früherer Trainer des FC Basel. Im Stadion An der Alten Försterei werden trotz der Hitze weit über 21 000 Besucher erwartet.

Florian Hübner kann noch nicht dabei sein

Der Innenverteidiger-Neuzugang von Hannover 96 hat nach überstandener Oberschenkel-Verletzung noch Trainingsrückstand. Ebenso werden Mittelfeldspieler Eroll Zejnullahu (Oberschenkelprobleme), Innenverteidiger Marc Torrejon (Trainingsrückstand) sowie die Langzeitverletzten Fabian Schönheim (Knorpelschaden) und Sebastian Polter (Achillessehnenriss) nicht zur Verfügung stehen. Ex-Kapitän Felix Kroos, der bei der verpatzten Generalprobe bei den Queens Park Rangers (0:3) in London 33 Minuten spielte, sei dagegen eine Alternative. Er habe in dieser Woche gut trainiert, so Fischer.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 3. August 2018 15:58 Uhr

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