Netzhoppers hoffen auf Überraschung in Innsbruck

Netzhoppers hoffen auf Überraschung in Innsbruck

Die Volleyballer von Netzhoppers KW-Bestensee hoffen auf eine weitere Überraschung in der Bundesliga.

Volleyball-Spieler

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Volleyball-Spieler versuchen einen Ball zu blocken.

«Der Verlauf der bisherigen Saison hat gezeigt, dass immer mal wieder Überraschungen möglich sind», sagte Manager Arvid Kinder der Deutschen Presse Agentur vor dem schweren Auswärtsspiel bei den Alpenvolleys Haching am Sonntag (1. Dezember 2019) in Innsbruck. Trotz des Coups beim Auswärtserfolg in Frankfurt vor knapp drei Wochen weiß der Manager aber auch: «Das wird für uns gegen einen so ambitionierten Gegner sicherlich nicht einfach.»

Netzhoppers liegen derzeit in der Tabelle auf Rang acht

Die Alpenvolleys haben als ihr Saisonziel das Erreichen des Playoff-Finales ausgegeben, hinken diesen Ansprüchen derzeit aber mit nur vier Siegen aus acht Spielen hinterher. Erst am 28. November verloren sie bei den UV Frankfurt 2:3. Die Netzhoppers ihrerseits liegen derzeit in der Tabelle auf Rang acht, der zur Playoff-Teilnahme berechtigt. «Das entspricht unseren Erwartungen», sagte Kinder. Seine Prognose: «Zwischen den Plätzen sieben und elf geht es sehr eng zu und vermutlich wird das bis Saisonende so bleiben.»
Die Netzhoppers müssen langfristig auf ihren Mittelblocker Arran Chambers verzichten. Der Kanadier wurde bereits am 25. November wegen eines im Training erlittenen Meniskuseinrisses im linken Knie von Mannschaftsarzt Kai Dragowsky operiert. «Er befindet sich jetzt in der Reha, aber in diesem Jahr rechnen wir nicht mehr damit, ihn noch mal einsetzen zu können», sagt Kinder.
Olympiastadion in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 29. November 2019 11:21 Uhr

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