Netzhoppers verlieren gegen die SWD powervolleys Düren

Netzhoppers verlieren gegen die SWD powervolleys Düren

Selbst der Gegner hatte am Ende Mitleid mit den Volleyballern der Netzhoppers KW-Bestensee.

Mirko Culic

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KW-Bestensee Trainer Mirko Culic coacht vom Spielfeldrand aus.

«Die waren in diesem Jahr schon oft nahe dran. Aber dann passieren ihnen am Ende immer ein, zwei folgenschwere Fehler», sagte Stefan Falter, der Trainer der SWD powervolleys Düren. 3:0 (27:25, 26:24, 27:25) hatte seine Mannschaft bei den Brandenburgern am Samstagabend gewonnen. In allen drei Sätzen fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung, stets hatten die Netzhoppers das Nachsehen. 

Netzhoppers können in der Satzverlängerung nicht punkten

Diese Schwäche der Netzhoppers zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison: Die Mannschaft von Trainer Mirko Culic hält über weite Strecken mit vermeintlich stärkeren Gegnern mit. Aber sobald ein Satz über den 25. Punkt hinausgeht, gilt er als verloren. Nunmehr schon zehnmal gerieten die Brandenburger in der laufenden Spielzeit in eine Satzverlängerung. Erst ein einziges Mal konnten sie sich dabei durchsetzen: Am 18. November 2017 mit 27:25 bei der 1:3-Heimniederlage gegen den TSV Herrsching.

Trainer Culic: Junge Spieler müssen noch Erfahrung sammeln

«Wir haben viele junge Spieler. Die müssen noch Erfahrungen sammeln», sagte Trainer Culic unlängst. In der Bundesliga-Tabelle ist die Mannschaft mit ihren 13 Punkten im Mittelfeld. Sie hat damit beste Voraussetzungen, um in den letzten fünf Saisonspielen nun ganz befreit aufspielen zu können.
Olympiastadion in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 12. Februar 2018