Dardai trotz Pleite gelassen: «Kalte Dusche schadet nicht»

Dardai trotz Pleite gelassen: «Kalte Dusche schadet nicht»

Trainer Pal Dardai beunruhigt die Auftaktniederlage von Hertha BSC in der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln noch nicht.

1. FC Köln - Hertha BSC

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Herthas Trainer Pal Dardai verfolgt das Spiel.

«Wir haben einen Kader, mit dem wir eine stabile Saison spielen können», sagte der Ungar am Montag (16. August 2021), einen Tag nach dem ernüchternden 1:3 (1:1) im Rheinland. Es gebe keinen Grund, jetzt «negativ zu sein. Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt», betonte der 45 Jahre alte Dardai und wollte der Pleite lieber etwas Positives abgewinnen: «Jetzt wissen wir, wo wir stehen. Jetzt können wir arbeiten.»
Zwar spielten die Berliner in Köln nur eine halbe Stunde gut mit, Zweifel an der Qualität der Mannschaft komme deswegen aber nicht auf. «So eine kalte Dusche schadet nicht», sagte Dardai, der in der Vorsaison mit seinem Team nur knapp den Abstieg vermeiden konnte. Nun will Hertha unbedingt eine bessere Saison abliefern. «Wir haben letztes Jahr große Stabilität geschafft, das wird jetzt auch weitergehen», sagte Dardai: «Wir sind auf einem guten Weg. Nach fünf Spieltagen können wir einiges einordnen.»
In die Trainingswoche startete Hertha mit mehreren angeschlagenen Profis. Peter Pekarik klagte über Wadenprobleme, Marton Dardai über Sprunggelenksprobleme. Ob Davie Selke, der in Köln wegen einer leichten Gehirnerschütterung nicht im Kader stand, im ersten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wieder dabei sein kann, müsse sich erst noch entscheiden.
Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 16. August 2021 12:20 Uhr

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