Labbadia: «Versuchen, uns im Kokon zu disziplinieren»

Labbadia: «Versuchen, uns im Kokon zu disziplinieren»

Für Trainer Bruno Labbadia vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC stellen die verschärften Bedingungen des verlängerten Lockdowns aufgrund der Coronavirus-Pandemie keine große Umstellung dar. «Wir hatten uns schon darauf eingestellt, auch die Spieler. Wir versuchen, das Positive herauszuziehen», sagte der 54-Jährige in einer digitalen Medienrunde am Mittwoch.

Bruno Labbadia

© dpa

Bruno Labbadia, Cheftrainer bei Hertha BSC Berlin.

Die Beschränkungen führen dazu, dass der Trainer «morgens zum Training» fährt «und abends nach Hause. Wir versuchen, uns in unserem Kokon zu disziplinieren.» Auch die Spieler haben nur Kontakt mit den Personen, mit denen sie den Alltag bestreiten.
Dankbar ist Labbadia, dass der Fußball trotz der Pandemie überhaupt ausgetragen werden darf. «Wir sind froh, dass wir spielen dürfen und dass es funktioniert. Es ist halt eine spezielle Zeit.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 6. Januar 2021 13:06 Uhr

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