Hertha-Manager zu Fan-Obergrenze: «Völlig in Ordnung»

Hertha-Manager zu Fan-Obergrenze: «Völlig in Ordnung»

Hertha-Manager Michael Preetz hält bei der Rückkehr von Fans ins Berliner Olympiastadion die reduzierte Zahl von 4000 für «völlig in Ordnung», auch wenn 20 Prozent der Zuschauer-Kapazität bei weitem nicht ausgereizt werden. «Nach wie vor gilt, dass die Gesundheit der Stadionbesucher im Vordergrund steht», erklärte der Geschäftsführer Sport des Berliner Fußball-Bundesligisten einen Tag vor der ersten Heimpartie der neuen Saison am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) gegen Eintracht Frankfurt.

Herthas Manager Michael Preetz steht auf einer Tribüne

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Herthas Manager Michael Preetz steht auf einer Tribüne.

Der Berliner Senat hatte die Corona-Verordnung wegen der steigenden Infektionszahlen in der Hauptstadt nicht geändert, so dass es weiter bei der Höchstgrenze von 5000 Stadion-Besuchern einschließlich der Teams, aller Offizieller, Sicherheitskräfte und Medienvertreter bleibt. Mit der 20-Prozent-Regel, auf die sich die Länder für eine Testphase eigentlich geeinigt hatten, könnten wieder 14 895 Fans im 74 475 Zuschauer fassenden Olympiastadion sein. «Man sammelt jetzt Erfahrungen. Der Weg zu einem wieder vollen Olympiastadion führt über wenige Zuschauer», sagte Preetz.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 24. September 2020 16:05 Uhr

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