Preetz: Noch kein Vollzug beim neuen Windhorst-Deal

Preetz: Noch kein Vollzug beim neuen Windhorst-Deal

Vor dem Spiel der unter Trainer Bruno Labbadia noch unbezwungenen Hertha beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund rücken erst einmal neue Investor-Millionen in den Blickpunkt. Sowohl der Berliner Fußball-Bundesligist als auch die Tennor-Gruppe räumten am Donnerstag ein, dass es Bemühungen zur Aufstockung des Investments gibt. «Ich kann bestätigen, dass wir uns in Gesprächen befinden. Aber es ist nicht so, dass wir die Gespräche zum Abschluss gebracht haben oder Vertragsentwürfe ausgetauscht oder unterschrieben haben», sagte Hertha-Manager Michael Preetz bei einer Video-Pressekonferenz vor der Bundesligapartie der Berliner am Samstag (18.30 Uhr) beim BVB.

Michael Preetz

© dpa

Manager Michael Preetz von Hertha.

Auch ein Tennor-Sprecher verwies darauf, dass es eine Einigung über die Summe von weiteren 150 Millionen Euro noch nicht gebe. Preetz wollte über Einzelheiten des neuen Deals nicht reden. «Wie auch bei Transfers empfiehlt es sich auch hier, über Dinge dann zu sprechen, wenn wir Vollzug melden können», sagte der Manager. «Sport Bild» und «Bild»-Zeitung hatten zuvor berichtet, dass Lars Windhorst im Herbst seine Investitionen um 150 Millionen Euro aufstocken wolle.
Für die Berliner Profis Matheus Cunha und Marvin Plattenhardt (beide Gehirnerschütterung) kommt die Partie in Dortmund genau wie für Marius Wolf und Ersatztorwart Thomas Kraft noch zu früh. Für den Argentinier Santiago Ascacibar (Fußverletzung) ist die Saison bereits beendet. Niklas Stark und Karim Rekik haben wieder mit der Mannschaft trainiert, ihr Einsatz aber bleibt offen. Der 17 Jahre junge Luca Netz hat sich im Training einen Fußbruch zugezogen, er ist bereits operiert worden.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 4. Juni 2020 15:43 Uhr

Weitere Nachrichten zu Hertha BSC