Hertha zur Stadion-Debatte: Alle Fragen beantwortet

Hertha zur Stadion-Debatte: Alle Fragen beantwortet

In der Debatte um einen möglichen Stadion-Neubau von Hertha BSC hat der Fußball-Bundesligist nach eigener Ansicht alle Fragen beantwortet.

Olympiastadion Berlin

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Luftbild vom Olympiastadion Berlin

«Wir sind gut vorbereitet und brauchen letztlich eine Entscheidung der Politik in Berlin. Es wäre nicht glücklich, wenn der Eindruck erweckt wird, dass, wenn wir den ersten Block der Fragen beantwortet haben, wir immer neue Aufgaben gestellt bekommen», sagte Geschäftsführer Michael Preetz am Donnerstag.
Für den anvisierten Neubau einer Arena auf dem Olympiagelände müssten Anwohner weichen, hierfür sollen Ersatzwohnungen geschaffen werden. «Wir wissen, dass es Gespräche mit der Wohnungsbaugesellschaft gibt, denen diese Wohnungen gehören - mit dem Ziel natürlich, adäquaten Ersatz anzubieten», sagte Preetz. Es ändere sich nichts am Wunsch, «dass wir auf dem Gelände des Olympiaparks ein neues Stadion für Hertha BSC bauen, das wir gerne 2025 in Betrieb nehmen würden».
Bei einer Diskussionsrunde am Mittwoch, die CDU-Politiker Andreas Statzkowski organisiert hatte, hatten Anwohner erklärt, nicht wegziehen zu wollen. Der Club sei bei der Veranstaltung nicht eingeladen gewesen, betonte Preetz.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 28. März 2019 15:55 Uhr

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