Hertha ohne Heimsieg: Ende der Misere gegen Mainz soll her

Hertha ohne Heimsieg: Ende der Misere gegen Mainz soll her

Mitten in der Karnevalssaison geht es für Hertha BSC gegen den FSV Mainz 05. Die Berliner wollen die Rheinhessen auf Distanz halten. Die personelle Lage bleibt angespannt.

Bayern München - Hertha BSC

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Karim Rekik von Hertha (l) und Thomas Müller vom FC Bayern München im Zweikampf um den Ball. Foto: Matthias Balk/Archiv

Berlin (dpa/bb) - Hertha BSC will ein weiteres Abrutschen in der Fußball-Bundesliga verhindern. Im Spiel gegen den FSV Mainz 05 soll am Samstag (15.30 Uhr) der erste Heimsieg des Jahres 2019 her. «Wir wollen gewinnen, sind Favorit, weil wir zu Hause spielen», sagte Berlins Coach Pal Dardai vor der Partie. Für Hertha sah es in der Rückrunde zuhause bisher nicht gut aus - in drei Spielen gelang noch kein Sieg. Der bislang letzte Erfolg gegen die Mainzer liegt zudem mehr als zwei Jahre zurück.
Hertha-Manager Michael Preetz sagte vor der Partie, die Gäste seien «ein unangenehmer Gegner, körperlich stark». Der Club aus der Karnevalshochburg dürfte in der kürzlich gestarteten närrischen Zeit auch durch die Tabellensituation extra-motiviert sein. Verliert Berlin, würde Mainz am derzeitigen Zehnten aus der Hauptstadt vorbeiziehen.
Personell hat Hertha weiterhin zu kämpfen, besonders in der Abwehr gibt es durch die Rotsperre für Innenverteidiger Karim Rekik Probleme. Für Mainz sind Vladimir Darida, Marvin Plattenhardt, Peter Pekarik, Derrick Luckassen und Pascal Köpke nicht fit. Allerdings kehren Mathew Leckie, Jordan Torunarigha und Javairo Dilrosun in den Kader zurück.
Kapitän Vedad Ibisevic soll nach Aussage von Dardai zu Beginn wieder nur auf der Bank sitzen. Der 24 Jahre junge Davie Selke hat den zehn Jahre älteren Ibisevic in der Rückrunde als zentraler Angreifer Nummer eins abgelöst.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Samstag, 2. März 2019 09:51 Uhr

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