Dardai: Wolfsburg-Partie kein Bayern-Vorspiel

Dardai: Wolfsburg-Partie kein Bayern-Vorspiel

Mit einer klaren Warnung schickt Hertha-Trainer Pal Dardai sein Team in den dritten Rückrunden-Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Pal Dardai

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Der Trainer von Hertha BSC, Pal Dardai.

Die Partie am Samstag (15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg ist für die Berliner kein Vorspiel auf den folgenden Pokalhit am kommenden Mittwoch gegen den FC Bayern. «Ich habe den Spielern gesagt, ich will gar nichts hören, was mit den Bayern zu tun hat», sagte Dardai am Donnerstag.
Die Fans sehen das anders: Während für das Pokal-Achtelfinale gegen den deutschen Branchenführer aus München nur noch wenige der über 70 000 Tickets zu haben sind, hoffen die Verantwortlichen gegen Wolfsburg auf etwa 40 000 Zuschauer.
Unter Cheftrainer Dardai könnte es der beste Start in die Hinrunde werden, wenn nach dem 3:1 in Nürnberg und dem 2:2 gegen Schalke ein Dreier gelingt. «Gegen Wolfsburg musst du normalerweise zu Hause gewinnen. Aber ehrlich: Beide Mannschaften sind gleichstark, haben gleich viele Punkte», bemerkte der Berliner Chefcoach. Hertha liegt vor Wolfsburg (beide 28 Zähler) auf Rang sieben und will den Anschluss zu den internationalen Startplätzen halten.
«Was für uns spricht ist das Heimstadion. Wenn wir fokussiert bleiben, können wir drei Punkte holen. Dafür musst du hart arbeiten und darfst dich nicht mit Bayern München beschäftigen», betonte der Ungar.
Bis auf den erneut verletzten Holländer Javairo Dilrosun (Rücken-Blockade), den angeschlagen vom Asien-Cup zurückgekehrten Australier Mathew Leckie und den Langzeitverletzten Derrick Luckassen stehen Hertha alle Profis zur Verfügung. Dardai könnte zum dritten Mal nacheinander dieselbe Startelf aufbieten.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 31. Januar 2019 14:27 Uhr

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