Füchse verpatzen Rückrunden-Auftakt in Lemgo

Füchse verpatzen Rückrunden-Auftakt in Lemgo

Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga eine überraschende Pleite kassiert. Am Donnerstagabend unterlagen die Berliner nach einem schwachen Auftritt beim TBV Lemgo mit 30:34 (15:15). Trotz der Niederlage bleiben die Füchse Tabellenfünfter. Bester Werfer der Berliner war Hans Lindberg mit acht Toren.

Die Füchse mussten auf den angeschlagenen Rechtsaußen Mattias Zachrisson verzichten. Aber auch ohne den Schweden fanden die Berliner gut ins Spiel. Dank einer guten Abwehr und eines starken Silvio Heinevetter im Tor zogen die Berliner bis auf 7:2 davon.
Doch anschließend riss der Faden. Im Angriff wurden zu viele Bälle verworfen, und auch die Abwehr stand nicht mehr sicher. Besonders bei Lemgo-Kontern waren die Gäste oft nicht schnell genug. Nach gut 20 Minuten lagen die Berliner erstmalig 12:13 hinten und liefen dem Rückstand hinterher.
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Nach dem Seitenwechsel spielten sich die Gastgeber zeitweise in einen Rausch. Der Berliner Deckung gelang es immer seltener, sie zu stoppen. Immer wieder klafften große Lücken im Defensivverbund, und auch Heinevetter bekam kaum einen Ball mehr zu fassen.
Mitte der zweiten Halbzeit war der Rückstand auf vier Tore angewachsen (22:26). Das war die Vorentscheidung. Näher als zwei Tore kamen die Füchse nicht wieder heran. Es war ihre siebte Ligapleite der Saison.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 7. Februar 2019 21:40 Uhr

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