Füchse tun sich in Ludwigshafen schwer

Füchse tun sich in Ludwigshafen schwer

Die Füchse Berlin haben ihre Erfolgsserie ausgebaut. Der EHF-Pokalsieger gewann am Sonntag bei Schlusslicht Eulen Ludwigshafen mit 30:26 (14:14), hatte aber große Probleme mit den Kurpfälzern.

Füchse Berlin

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Die Spieler von Füchse Berlin feiern im Kreis (Archiv)

Nationalspieler Fabian Wiede und Mattias Zachrisson sicherten als beste Füchse-Schützen mit jeweils sieben Toren den sechsten Pflichtspielsieg in Folge. Mit 12:4-Punkten belegten die Berliner den sechsten Platz in der Handball-Bundesliga.
Die Füchse taten sich beim Schlusslicht in der ersten Halbzeit schwer und gingen nicht einmal in Führung. Die ausgeglichene erste Hälfte endete 14:14. Nach der Pause gelang Kevin Struck mit dem 16:15 die erstmalige Führung, die der EHF-Cupsieger bis auf 19:15 ausbaute (38.). Das brachte aber nicht die nötige Sicherheit ins Füchse-Spiel.
Die Gastgeber kamen wieder bis auf einen Treffer heran. Das lag zum einen an vielen Stürmerfouls und technischen Fehlern der Berliner. Aber auch der gute Ludwigshafener Towart Stefan Hanemann brachte die Füchse mit guten Paraden zur Verzweiflung. Es blieb spannend. Sechs Minuten vor Schluss erzielte Frederik Simak das 25:23 für die Füchse, und Zachrisson legte während einer Zeitstrafe der Gastgeber zum 26:23 nach. Diesen Vorsprung gaben die Hauptstädter bis zum Ende nicht mehr aus der Hand.
Füchse Berlin - HSV Hamburg
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 8. Oktober 2018