Erschöpfte Füchse unterliegen 24:31 in Melsungen

Erschöpfte Füchse unterliegen 24:31 in Melsungen

Die Erfolgsserie der Füchse Berlin ist gerissen. Der EHF-Pokalsieger verlor nach zuletzt sieben Siegen am 27. Mai deutlich mit 24:31 (12:15) bei MT Melsungen. Als Tabellendritter der Handball-Bundesliga haben die Füchse einen Spieltag vor dem Saisonende nur noch theoretische Chancen auf Platz zwei und die direkte Qualifikation für die Champions League.

Saint-Raphael Var - Füchse Berlin

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Trainer Velimir Petkovic

Die Kräfte zehrenden Wochen war der personell angeschlagenen Mannschaft in Nordhessen deutlich anzumerken. Im ersten Abschnitt hielten die Füchse noch mit. In der zweiten Halbzeit zogen die Melsunger dann aber davon. Rechtsaußen Hans Lindberg war mit sieben Toren einmal mehr erfolgreichster Füchse-Schütze. Nationalspieler Fabian Wiede steuerte sechs Treffer bei.

Füchse lagen schnell 1:4 hinten

Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte gelang es den Berlinern nur zweimal bis auf ein Tor heranzukommen. Melsungen agierte aus dem Rückraum und über den Kreis gefährlicher als der Gast aus der Hauptstadt.

Keine Energie für die zweite Hälfte

Die Füchse hielten sich über die Tore ihrer Außenspieler Lindberg und Bjarki Elisson zunächst im Spiel. In der zweiten Hälfte setzen sich die Gastgeber schnell weiter ab und baute den Vorsprung aus. Bei den Füchsen schwanden zusehends die Kräfte, um dem Spiel noch eine Wende geben zu können.
Füchse Berlin - HSV Hamburg
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 28. Mai 2018