Eisbären-Coach Aubin lobt Leistungstiefe im Kader

Eisbären-Coach Aubin lobt Leistungstiefe im Kader

Nach dem fast perfekten Wochenende mit zwei Siegen wollen die Eisbären Berlin auch im Duell mit dem Tabellenvorletzten die Spannung hochhalten. Angreifer Austin Ortega warnte davor, die Iserlohn Roosters im Heimspiel am Dienstag (19.30 Uhr/Magentasport) zu unterschätzen. «Wir dürfen sie nicht anders behandeln als Mannheim», sagt der Amerikaner, der beim 4:3 nach Verlängerung gegen die Adler Mannheim zweimal getroffen hatte. «Wir müssen auf dieses Spiel aufbauen und am Dienstag den gleichen Gameplan umsetzen.»

Trainer Serge Aubin steht am Spielfeldrand

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Eisbären-Trainer Serge Aubin steht am Spielfeldrand.

Durch den Erfolg gegen Mannheim und das 2:0 in Krefeld am Freitag haben die Eisbären ihren vierten Tabellenplatz in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter gefestigt. Dass die Hauptstädter nun fünf Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger, die Düsseldorfer EG, aufweisen, verdanken sie auch der Leistungstiefe im Kader. «Für uns ist es natürlich ein Riesenvorteil, dass wir vier Reihen haben, die gegen jeden spielen können», sagte Trainer Serge Aubin. 
So übernahm die neu formierte vierte Angriffsformation mit Mark Olver, André Rankel und Sebastian Streu in Krefeld und knapp zwei Tage später gegen den Meister eine tragende Rolle. «Ohne Zweifel waren sie in Krefeld unsere beste Reihe, und auch gegen Mannheim hat man ihre Wirkung auf das Spiel gesehen», lobte Coach Aubin. Streu und Rankel hatten die Tore am Freitag erzielt, Olver war am Sonntag das 1:1 gelungen. Das Trio vereine «Entschlossenheit, Erfahrung und Geschwindigkeit», so Aubin. «Sie gehen in den Forecheck und kombinieren auch, wenn die Gelegenheit da ist.»

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 17. Februar 2020 10:19 Uhr

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