Eisbären über Ausländer-Regelung: Noch offene Fragen

Eisbären über Ausländer-Regelung: Noch offene Fragen

Die Eisbären haben Verständnis für die Forderung des Deutschen Eishockey Bunds (DEB) nach einer verringerten Zahl an ausländischen Profis in der Deutschen Eishockey Liga.

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Das Logo der Eisbären Berlin ist zu sehen.

Dabei sieht der Hauptstadtclub noch offene Fragen. «Das ist ein Thema, das wir angehen müssen. Es ist die Frage, wie wir das machen und regeln», sagte Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee der Deutschen Presse-Agentur am 11. November und betonte, dass der Verein die Nationalmannschaft unterstütze. Der DEB will, dass das Ausländerkontingent in der DEL bis 2026 auf sechs Spieler verringert wird. Momentan dürfen elf ausländische Profis lizenziert werden und neun zum Einsatz kommen. Das DEB-Konzept sieht vor, dass das deutsche Eishockey-Nationalteam ab 2026 um internationale Medaillen mitspielen kann.

Die Zahl an ausländischen Profis sei kein Thema

«Um dieses Thema müssen wir nun miteinander ringen und dieses Thema für die Zukunft angehen, um die Nachhaltigkeit des Erfolgs zu generieren», hatte DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel beim Deutschland Cup in Krefeld gesagt. DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke erklärte daraufhin, dass das momentan kein Thema sei. Die Eisbären gehören zu den finanzkräftigeren Clubs der Liga und haben derzeit nicht alle elf Kaderplätze für Ausländer besetzt.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 11. November 2019 16:53 Uhr

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