Ramage steht auch gegen Ingolstadt im Blickpunkt

Ramage steht auch gegen Ingolstadt im Blickpunkt

Wenn die Eisbären Berlin am Freitagabend (19.30 Uhr) beim ERC Ingolstadt antreten, wird wieder viel von Verteidiger John Ramage abhängen.

Berlins John Ramage

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Berlins John Ramage.

Beim Tabellensechsten der Deutschen Eishockey Liga hat der Kanadier, der im Sommer nach Berlin gewechselt war, inzwischen eine entscheidende Rolle übernommen. «Er hat die Fähigkeiten, um die wichtigen Minuten für uns zu spielen», sagte Trainer Serge Aubin nach dem Training am Donnerstag. «Wir brauchen ihn in Bestform.»
Im Durchschnitt steht der 28-Jährige in jeder Begegnung über 21 Minuten auf dem Eis, mehr als jeder andere Feldspieler im Team. Zudem kommt er in Über- und Unterzahl zum Einsatz. Beim 6:2 gegen die Nürnberg Ice Tigers am vergangenen Sonntag gelang ihm nun auch sein erstes Tor in der DEL. «Ramage ist ein kompletter Verteidiger. Er ist nicht nur offensiv oder defensiv stark, er kann alles», sagte Aubin.
Wie die gesamte Mannschaft hatte sich Ramage nach einem durchwachsenen Saisonstart deutlich gesteigert. «Am Anfang musste ich mich eingewöhnen und das Team, die größeren Eisflächen und die Liga kennenlernen, sagte er. «Aber jetzt fühle mich in allen Situationen wohl.»
Gegen Ingolstadt geht es für Ramage nun darum, «den Schwung vom Sonntag mitzunehmen». Weil weiterhin nur Vincent Hessler und Florian Busch ausfallen, hat Coach Aubin keine Personalsorgen. Er denkt aber über eine Veränderung in der Aufstellung nach: «Es ist möglich, dass wir mit sieben Verteidigern antreten», sagte der Kanadier. Dann müsste ein Angreifer für Abwehrspieler Constantin Braun weichen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 24. Oktober 2019 15:06 Uhr

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