Pfiffe für Eisbären-Coach: «Natürlich tut es weh»

Pfiffe für Eisbären-Coach: «Natürlich tut es weh»

Trainer und Sportdirektor Stéphane Richer hat trotz allem Verständnis für den Unmut von Fans der Eisbären Berlin über die bisherige Saison.

Stéphane Richer spricht auf einer Pressekonferenz

© dpa

Stéphane Richer, Sportdirektor der Eisbären Berlin, spricht auf einer Pressekonferenz.

«Natürlich tut es weh. Ich bin ein Mensch, der alles gibt für den Verein», sagte der 52 Jahre alte Kanadier dem «Tagesspiegel» vor dem ersten Pre-Playoffspiel bei den Straubing Tigers am Mittwoch (19.30 Uhr) über Pfiffe von Teilen der eigenen Anhänger. «Es gibt immer Leute, die unzufrieden sind, und die Fans haben das Recht, das zu zeigen.»
Der Vorjahresfinalist der Deutschen Eishockey Liga hatte die Hauptrunde nur auf dem neunten Tabellenplatz beendet, zuletzt aber mit sechs Siegen aus den vergangenen sieben Spielen wieder aufsteigende Form gezeigt. Richer hatte das Traineramt nach der Trennung von Clement Jodoin kurz vor Weihnachten 2018 übernommen.
Bei der Suche nach einem neuen Trainer habe er bereits mit Kandidaten gesprochen, sagte Richer. «Aber es wird weitere Gespräche geben. Im Moment steht noch kein Nachfolger fest.» Es brauche jemanden mit Führungsqualitäten, sagte er über das Anforderungsprofil. «Der die Richtung vorgibt, der gut kommunizieren kann und der konsequent ist.»
1. Liga Eishockey
© dpa

Eisbären Berlin

Die Eisbären Berlin sind eines der Spitzenteams in der Deutschen Eishockey-Liga. Termine, Informationen und Vorverkauf der Heimspiel-Tickets der Eisbären in der Mercedes-Benz Arena Berlin. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 6. März 2019 12:59 Uhr

Weitere Nachrichten zu den Eisbären Berlin