Eisbären Berlin unterliegen Straubing nach Penaltyschießen

Eisbären Berlin unterliegen Straubing nach Penaltyschießen

Die Eisbären Berlin haben am Freitagabend eine ernüchternde Heimniederlage kassiert. Gegen die Straubing Tigers verlor der Tabellenneunte der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen. Die Berliner waren während der gesamten Spielzeit im Angriff nicht zielstrebig genug. Dass es für sie zumindest zu einem Punkt reichte, verdankten sie ihrem starken Torhüter Kevin Poulin.

Vor 13 619 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof taten sich die Eisbären im Auftaktdrittel gegen die konsequent verteidigenden Straubinger schwer, klare Chancen herauszuspielen. Kurz vor der ersten Pause hatten sie sogar großes Glück, als die Gäste im Powerplay nur den Pfosten trafen.
Im zweiten Spielabschnitt taten dann auch die Niederbayern mehr für die Offensive. Die Begegnung wurde lebhafter, Poulin musste mehrfach mit starken Paraden einen Rückstand verhindern. Die Berliner waren weiterhin bemüht, es fehlte ihnen aber meist an Präzision und Tempo, um die Gäste ernsthaft in Gefahr zu bringen. So blieben die sechzig Minuten der regulären Spielzeit und die Verlängerung torlos. Erst im Penaltyschießen musste sich Poulin geschlagen geben: Jeremy Williams erzielte den entscheidenden Treffer für die Straubinger.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 4. Januar 2019 22:30 Uhr

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