Alba-Manager nach Pleite noch gelassen

Alba-Manager nach Pleite noch gelassen

Die Sorgenfalten sind bei Alba Berlin nach der 66:78-Pleite vom Mittwochabend im Eurocup bei Partizan Belgrad nicht kleiner geworden. Doch für Panik sei es noch zu früh.

Tim Schneider (r) und Borja Mendia

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Tim Schneider (r) und Borja Mendia spielen gegeneinander (Archiv)

«Für uns ist das gerade eine schwierige Phase und nicht einfach zu händeln. Wir sind in einem Lernprozess», sagte Manager Marco Baldi. Für die Berliner war es die zweite Pflichtspiel-Niederlage in Serie. «Wir wollen nichts schönreden», betonte Baldi, warnte aber auch davor, zu schnell in Panik zu verfallen. Denn das eine solche Phase kommen wird, hatte der Manager schon zu Saisonbeginn prophezeit. «Aber lieber jetzt, als am Ende der Saison, wenn es keine Entwicklung mehr geben kann», erklärte Baldi.
Auch wenn ALBA die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit in der Offensive fehlt, wollen die Berliner an der Grundphilosophie nichts ändern. Trainer Aito Garcia Reneses «macht jetzt nicht die kleine Rotation und spielt nur mit erfahrenen Spielern. Wir bleiben unserer Linie mit den jungen Spielern treu», betonte Baldi.
ALBA will schnell wieder in die Spur finden. «Es gibt viele Dinge, an denen wir arbeiten müssen. Diese Prozesse braucht das Team aber auch, um wirklich zusammen zu finden», glaubt Baldi. Die Aufgaben der nächsten Wochen werden nicht einfach. Schon am Sonntag erwartet ALBA das nächste schwierige Auswärtsspiel. Dann geht es in der Basketball-Bundesliga für die drittplatzierten Berliner im Spitzenspiel zum beim Ligazweiten Oldenburg.
Alba Berlin gegen den Straßburg IG
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 10. Januar 2019 10:36 Uhr

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