Alba muss in Würzburg an Grenzen gehen

Alba muss in Würzburg an Grenzen gehen

Noch einmal alle Kräfte mobilisieren will ALBA Berlin am Samstag zum Spiel in der Basketball-Bundesliga bei s.Oliver Würzburg (20.30 Uhr).

Marco Baldi

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Marco Baldi spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Soeren Stache/Archiv

In der letzten Partie vor der Länderspielpause erwarten die dezimieren Berliner aber ein hartes Spiel. «Das ist genau das Spiel, was man nicht unbedingt will. Vor allem auswärts», glaubt Manager Marco Baldi.
In der engen Halle erwartet ALBA eine hitzige Partie. «Wir müssen sehen, was wir da noch rausholen können», meint Baldi. Für Spielmacher Stefan Peno wird es deshalb vor allem eine mentale Frage sein. «Wir müssen gegen das Team und die Fans antreten. Aber noch einmal müssen wir unsere Müdigkeit vergessen», so der Serbe. Als Tabellenvierzehnter blieben die Franken bisher hinter den eigenen Erwartungen zurück. Doch Baldi warnt vor dem Gegner: «Sie haben auch gezeigt, das sie große Teams schlagen können.»
ALBA muss erneut ohne die verletzten Peyton Siva, Joshiko Saibou und Martin Hermannsson auskommen. Dafür werden die jungen Jonas Mattisseck (18), Franz Wagner (17) und Bennet Hundt (20) wieder viel Spielzeit erhalten. Trainer Aito Garcia Reneses ist sehr zufrieden mit den Youngstern: «Sie haben keine Angst, wenn sie auf dem Feld sind. Als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten.»
Und doch sehnt man bei ALBA die Länderspielpause herbei. «Dann können wir hoffentlich ein bisschen durchatmen. Aber wir brauchen auch dringend die Spieler zurück, weil so geht das nicht mehr weiter», meint Baldi. Siva und möglicherweise auch Saibou könnten Anfang Dezember zurückkehren. Nur bei Hermannsson wird es noch ein paar Wochen dauern.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 23. November 2018