Alba empfängt Bayreuth

Alba empfängt Bayreuth

Mit einer großen Portion Selbstvertrauen startet Alba Berlin nach den beeindruckenden Auftaktsiegen in der Basketball-Bundesliga und im Eurocup am Sonntag in den dritten Wettbewerb.

Joshiko Saibou, Reyes-Napoles und Jenas Ikenna

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Berlins Joshiko Saibou (l-r), Jenas Ermen Reyes-Napoles und Jenas Ikenna Iroegbu.

In der ersten Runde des DBB-Pokals empfangen die Berliner in der Max-Schmeling-Halle den Ligakonkurrenten medi Bayreuth. In diesem ersten «Do or die»-Spiel zählen die ersten Partien nicht mehr. «Das, was passiert ist, müssen wir abhaken», fordert deshalb Nationalspieler Joshiko Saibou. So sind die Berliner bemüht, jegliche Euphorie klein zu halten. Forward Luke Sikma: «Wir sind noch früh in der Saison. Deshalb schauen wir nur von Spiel zu Spiel. Und am Sonntag müssen wir doppelt konzentriert sein.»
ALBA erwartet einen harten Gegner. «Bayreuth ist ein Super-Team, das immer sehr konstant spielt. Und sie werden versuchen, das Tempo zu drosseln», bemerkte Saibou. Deshalb setzen die Berliner wieder auf den Highspeed-Basketball, den sie bei den Siegen gegen Jena und Bursa schon sehr gut umsetzen konnten. Für ALBA ist auch der Pokal wichtig. «Denn auch hier gibt es einen Titel zu holen», sagte Sikma.
Allein der neue Modus, in der jede Runde ausgelost wird und es kein Final Four mehr gibt, löst bei den Berlinern wenig Begeisterung aus. «Dieser Modus ist schwer zu begreifen», klagte Trainer Aito Garcia Reneses. «In meiner Heimat ist der Pokal der schönste Wettbewerb für die Fans. Da haben wir inzwischen sogar ein Final Eight», berichtet der Spanier. «Jetzt ist es ein wenig so, als wenn man eine Münze wirft.»
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 5. Oktober 2018