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Parsifal

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Parsifal

Richard Wagners "Parsifal" erzählt die Geschichte eines "reinherzigen Narren", der sich seiner Berufung und seiner wahren Natur nicht bewusst ist.

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  • Parsifal – Matthias Baus
    Matthias Baus

    Parsifal – Matthias Baus

  • Parsifal – Thomas Johannes Mayer, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Thomas Johannes Mayer, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Klaus Florian Vogt, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Klaus Florian Vogt, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Klaus Florian Vogt, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Klaus Florian Vogt, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Albert Pesendorfer, Thomas Johannes Mayer, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Albert Pesendorfer, Thomas Johannes Mayer, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Klaus Florian Vogt, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Klaus Florian Vogt, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Thomas Johannes Mayer, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Thomas Johannes Mayer, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Thomas Jesatko, Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Thomas Jesatko, Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Evelyn Herlitzius, Klaus Florian Vogt Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Evelyn Herlitzius, Klaus Florian Vogt Matthias Baus

  • Parsifal – Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Matthias Baus

  • Parsifal – Matti Salminen, Klaus Florian Vogt, Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Matti Salminen, Klaus Florian Vogt, Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Thomas Jesatko, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Thomas Jesatko, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

  • Parsifal – Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus
    2012 Matthias Baus

    Parsifal – Evelyn Herlitzius, Chor der Deutschen Oper Berlin Matthias Baus

Seit ihrer Gründung im November 1912 gilt die Deutsche Oper Berlin als eine der international bedeutendsten Spielstätten für das Musiktheater Richard Wagners. Bereits im Jahr 1914 war das Haus an der Bismarckstraße nach Ablauf der Bayreuther Schutzfrist von Wagners "Parsifal" eine der ersten deutschen Bühnen, die dieses Werk auf den Spielplan setzten. Zum 100jährigen Bestehen der Deutschen Oper im Oktober 2012 wurden die Feierlichkeiten mit einer "Parsifal"-Neuproduktion gekrönt. Generalmusikdirektor Donald Runnicles arbeitete dabei zum ersten Mal mit dem Regisseur Philipp Stölzl zusammen.

Im freien dichterischen Umgang mit Motiven aus unterschiedlichsten Sagen, der christlichen und buddhistischen Religion sowie Schopenhauers Ideenwelt schuf Richard Wagner mit seinem "Parsifal" einen eigenen, neuen Mythos. Der Wunsch nach Erlösung begleitete Wagner selbst jahrzehntelang, im "Parsifal" stellte er sich der Frage der privaten wie gesellschaftlichen Errettung auf künstlerischer Ebene mit besonderer Intensität. Eine starke Führungspersönlichkeit wird ersehnt, die Gesellschaft soll erneuert werden. Doch auch die Einsetzung des neuen Herrschers Parsifals ist nur eine weitere Etappe im sich wiederholenden, erstarrten Ritual der Macht. Philipp Stölzl rückt Fragen nach dem Aggressionspotential und Fanatismus hermetischer Religionsgemeinschaften ins Zentrum seiner Auseinandersetzung mit Wagners Bühnenweihfestspiel. Antiaufklärerische Weltsicht, Wunderglaube und eine auch gewalttätige Abgrenzung von Außenseiterfiguren wie Kundry sind Themen, die auf einer Zeitreise durch Jahrtausende in opulenten Tableaus ihren Niederschlag finden.

Philipp Stölzl begann seine Laufbahn 1988 an den Münchner Kammerspielen als Bühnenbild- und Kostümassistent u. a. von Jürgen Rose und Ezio Toffolutti. Als freier Bühnen- und Kostümbildner arbeitete er mit Regisseuren wie Armin Petras und Thomas Langhoff. Ab 1997 drehte er Musikvideos für die österreichische Produktionsfirma doro, wo ihm mit Rammsteins „Du riechst so gut“ der Durchbruch gelang. Es folgten Videos für Westernhagen, Die Ärzte, Die toten Hosen, Madonna, Mick Jagger, Luciano Pavarotti. Gleichzeitig realisierte er Werbefilme für Sony, BMW, Nokia und Rolex. 2001 führte Stölzl Regie bei seinem ersten Spielfilm „Baby, eine Tragikomödie“. Im Herbst 2008 kam sein Film „Nordwand“ in die Kinos. Mit der Inszenierung von Webers "Freischütz" debütierte Philipp Stölzl 2005 in Meiningen und sorgte als Opernregisseur in den folgenden Jahren bei der Ruhrtriennale und den Salzburger Festspielen, am Theater Basel, an der Staatsoper Stuttgart und an der Staatsoper Berlin für Aufsehen. Nach "Der Fliegende Holländer" am Theater Basel und "Rienzi" an der Deutschen Oper Berlin setzte Stölzl mit "Parsifal" seine Auseinandersetzung mit dem Musiktheater Richard Wagners fort.

5 Stunden 30 Minuten / Zwei Pausen

Künstler/Beteiligte: Axel Kober (Musikalische Leitung), Philipp Stölzl (Inszenierung), Mara Kurotschka (Co-Regie), Conrad Moritz Reinhardt (Bühnenbild), Philipp Stölzl (Bühnenbild), Kathi Maurer (Kostüme), Ulrich Niepel (Licht), Jeremy Bines (Chöre), Christian Lindhorst (Kinderchor), Samuel Dale Johnson (Amfortas), Tobias Kehrer (Titurel), Stephen Milling (Gurnemanz), Thomas Blondelle (Parsifal), N. N. (Klingsor), Anja Harteros (Kundry), Patrick Cook (1. Gralsritter), Byung Gil Kim (2. Gralsritter), Alexandra Hutton (1. Knappe), Gina Perregrino (2. Knappe), Gideon Poppe (3. Knappe), Andrei Danilov (4. Knappe), Flurina Stucki (Blumenmädchen (1. Gruppe)), Alexandra Hutton (Blumenmädchen (1. Gruppe)), Karis Tucker (Blumenmädchen (1. Gruppe)), Mané Galoyan (Blumenmädchen (2. Gruppe)), Meechot Marrero (Blumenmädchen (2. Gruppe)), Gina Perregrino (Blumenmädchen (2. Gruppe)), Gina Perregrino (Stimme aus der Höhe), Chor der Deutschen Oper Berlin (Chöre), Kinderchor der Deutschen Oper Berlin (Chöre), Orchester der Deutschen Oper Berlin (Orchester), Opernballett der Deutschen Oper Berlin (Tanz)

Laufzeit: So, 27.03.2022 bis Mi, 06.04.2022

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V. sowie der Lotto Stiftung Berlin.Der Kinderchor wird unterstützt von Engel & Völkers und Dobolino e. V.

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

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Regisseur Olivier Py bei Proben – Bettina Stöß
Bettina Stöß

Les Vêpres Siciliennes

„Einen großartigen, leidenschaftlichen und originellen Stoff“ verlangte Verdi für die erste Oper, die er für die Pariser Opéra schreiben sollte. Was ihm der Starautor Eugène Scribe schließlich lieferte, war darüber hinaus ein Libretto von ähnlicher politischer... mehr

Nächster Termin:
Les Vepres Siciliennes
Termin:
Donnerstag, 31. März 2022, 18:30 Uhr (4 weitere Termine)
Ort:
Deutsche Oper Berlin
Adresse:
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin-Charlottenburg
Preis:
ab 31,60 €
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Quelle: Reservix-System

"Zwei rote Rosen, ein zarter Kuß"

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Termin:
Samstag, 02. April 2022, 16:00 Uhr
Ort:
Stadttheater Cöpenick im Hauptmannsklub 103,5
Adresse:
Wendenschloßstraße 103, 12559 Berlin-Köpenick
Preis:
ab 8,00 €
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©andrys lukowski - stock.adobe.com

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Termin:
Sonntag, 03. April 2022, 15:00 Uhr
Ort:
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Adresse:
Virchowstraße 41, 16816 Neuruppin
Preis:
ab 20,00 €
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