Nabucco

Mit den Zeilen „Va, pensiero, sull’ali dorate“ – „Flieg‘, Gedanke, auf goldenen Flügeln“ – hat der Chor der Mailänder Scala am 9. März 1842 ein Stück Musikgeschichte geschrieben.

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  • Nabucco – Bernd Uhlig
    Bernd Uhlig

    Nabucco – Bernd Uhlig

  • Nabucco – u. a. Marko Mimica als Zaccaria, Arianna Manganello als Fenena Bettina Stöß
    Bettina Stöß

    Nabucco – u. a. Marko Mimica als Zaccaria, Arianna Manganello als Fenena Bettina Stöß

  • Nabucco – Tyler Zimmerman als Oberpriester des Baal, Oksana Dyka als Abigaille, Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Arianna Manganello als Fenena, Marko Mimica als Zaccaria Bettina Stöß
    Bettina Stöß

    Nabucco – Tyler Zimmerman als Oberpriester des Baal, Oksana Dyka als Abigaille, Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Arianna Manganello als Fenena, Marko Mimica als Zaccaria Bettina Stöß

  • Nabucco – Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Oksana Dyka als Abigaille Bettina Stöß
    Bettina Stöß

    Nabucco – Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Oksana Dyka als Abigaille Bettina Stöß

  • Nabucco – Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Andrew Dickinson als Abdallo Bettina Stöß
    Bettina Stöß

    Nabucco – Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Andrew Dickinson als Abdallo Bettina Stöß

  • Nabucco – Valeriia Savinskaia als Anna, Arianna Manganello als Fenena, Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Marko Mimica als Zaccaria Bettina Stöß
    Bettina Stöß

    Nabucco – Valeriia Savinskaia als Anna, Arianna Manganello als Fenena, Amartuvshin Enkhbat als Nabucco, Marko Mimica als Zaccaria Bettina Stöß

  • Nabucco – Oksana Dyka als Abigaille Bettina Stöß
    Bettina Stöß

    Nabucco – Oksana Dyka als Abigaille Bettina Stöß

Der „Gefangenenchor“ wird noch heute von vielen Italienern für die Nationalhymne ihres Landes gehalten und der junge Komponist wurde zum Hoffnungsträger der Opernszene.

Das Drama um die babylonische Gefangenschaft des Volkes Israel unter König Nebukadnezar ist eine der beliebtesten Opern Verdis und wurde an der Deutschen Oper Berlin zuletzt vor 13 Jahren von Hans Neuenfels kontrovers in Szene gesetzt.

Im Verdi-Jahr 2013 stellte mit Keith Warner einer der bekanntesten Regisseure der internationalen Opernszene seine Annäherung an den Stoff vor: Der Brite inszenierte unter anderem Lohengrin bei den Bayreuther Festspielen und den Ring des Nibelungen an Covent Garden und leitete zuletzt die Oper Kopenhagen.

Orientiert an der Entstehungszeit des Stückes, die durch den Umbruch von feudalen Strukturen zur bürgerlich-industriellen Gesellschaft geprägt war, stellt Warner den Gegensatz zweier Völker in den Vordergrund seiner Inszenierung: der Hebräer, deren Kultur durch Schrift und ein demokratisches Bildungsideal geprägt ist, und der militaristischen Babylonier, deren Staatsverständnis auf einem autokratischen Herrschaftssystem beruht.

2 Stunden 45 Minuten / Eine Pause

Künstler/Beteiligte: Carlo Montanaro (Musikalische Leitung), Keith Warner (Inszenierung), Tilo Steffens (Bühne), Julia Müer (Kostüme), Jeremy Bines (Chöre), Amartuvshin Enkhbat (Nabucco), Patrick Cook (Ismaele), Marko Mimica (Zaccaria), Oksana Dyka (Abigaille), Arianna Manganello (Fenena), Tyler Zimmerman (Oberpriester des Baal), Andrew Dickinson (Abdallo), Valeriia Savinskaia (Anna), Chor der Deutschen Oper Berlin (Chöre), Orchester der Deutschen Oper Berlin (Orchester)

Laufzeit: Fr, 27.05.2022 bis Fr, 07.07.2023

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Mit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

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