La Bohème

Giacomo Puccini

Barrie Kosky hat mit Puccinis "La Bohème" ein Meisterwerk über das moderne Leben im Paris des 19. Jh. inszeniert – als Porträt einer Existenz zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung im Angesicht des Todes.

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»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert im Rahmen des Komische Oper Festivals 2019 mit Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohème ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts. Ein Porträt des atemlosen Lebens junger Menschen, zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung.

Marcello liebt Musetta, und die zerbrechliche Mimì den überschwänglichen Dichter Rodolfo – bis der Tod die junge Liebe jäh vereisen lässt. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät.

Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa

2h 15min inkl. Pause

Künstler/Beteiligte: Jordan de Souza (Musikalische Leitung), Barrie Kosky (Inszenierung), Rufus Didwiszus (Bühnenbild), Jan Freese (Bühnenbildmitarbeit), Victoria Behr (Kostüme), Simon Berger (Dramaturgie), David Cavelius (Chöre), Dagmar Fiebach (Kinderchor), Alessandro Carletti (Licht), Nadja Mchantaf (Mimì), Vera-Lotte Böcker (Musetta), Gerard Schneider (Rodolfo), Günter Papendell (Marcello), Michael Borth (Schaunard), Philipp Meierhöfer (Colline), Alexander Fedorov (Parpignol), Carsten Sabrowski (Alcindoro), (Chorsolisten der Komischen Oper Berlin), (Kinderchor der Komischen Oper Berlin)

Laufzeit: Sa, 18.04.2020 bis Sa, 20.06.2020

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